Alles, was du für die App Truck Bans brauchst: was jeder Bildschirm kann, eine Schritt-für-Schritt-Anleitung und Lösungen für häufige Probleme. Die Screenshots zeigen dir genau, wo du jede Funktion findest.
Truck Bans (Paket eu.nakordoni.truckban, auch bekannt als truckbans.com) ist eine kostenlose Android-App, die Lkw-Fahrverbote in den EU-Ländern sowie die Besonderheiten in Deutschland und in der Ukraine anzeigt. Sie deckt Wochenend-, Feiertags- und saisonale Fahrverbote ab, die deutsche Ferienreiseverordnung mit einer Live-Streckenkarte sowie das hitzebedingte Lkw-Fahrverbot in der Ukraine. Die Daten stammen von nakordoni.eu.
Nein. Truck Bans ist ein unabhängiges, inoffizielles Informationstool von nakordoni.eu, das auf öffentlich zugänglichen und amtlichen Quellen zu Verkehrsbeschränkungen basiert. Das Hitzeverbot in der Ukraine ist ausdrücklich eine prognosebasierte Einschätzung – prüfe sie beim örtlichen Straßendienst nach, bevor du dich darauf verlässt.
Die App enthält Fahrverbotsdaten für die EU- und Nachbarländer in der Lkw-Fahrverbotsdatenbank von nakordoni (z. B. Deutschland, Polen, Österreich, Schweiz, Tschechien, Frankreich, Ungarn, Italien, Slowakei, Slowenien, Kroatien, Rumänien, Bulgarien, Griechenland, Ukraine und weitere) – jeweils mit einem eigenen Zeitplan für aktive und bevorstehende Fahrverbote in der lokalen Zeitzone. Über den Filter „Länder, die ich befahre“ im Menü kannst du die App auf deine Strecken eingrenzen.
Nein – die App ist ohne verknüpftes Konto voll nutzbar; im Seitenmenü steht standardmäßig „Nicht verknüpft“ bzw. die Stufe Gast. Das Verknüpfen ist optional und bringt nur die app-übergreifende Synchronisierung deiner Einstellungen und – bei manchen Funktionen wie den Fahrverbots-Abfragekontingenten – stufenabhängige Limits.
Tippe im Bereich Rechtliches des Seitenmenüs auf „Datenschutzerklärung“ oder „Nutzungsbedingungen“ – beides öffnet die entsprechende Seite von nakordoni.eu im Web-Viewer der App.
Er öffnet nakordoni.eu in deinem externen Browser – die Mutterseite, die zusätzlich die Live-Wartezeiten an den Grenzübergängen verfolgt. Praktisch, wenn du über die Lkw-Fahrverbote hinaus das ganze Bild an der Grenze brauchst.
Für ihre Kernfunktionen nutzt die App laut Dokumentation keine dauerhafte GPS- bzw. Standortverfolgung – Fahrverbote werden je Land bzw. Region angezeigt, die du manuell auswählst (über den Länderfilter), nicht anhand einer Live-GPS-Position. Einzelheiten zum Datenschutz findest du auf der Seite mit der Datenschutzerklärung in der App.
Die App richtet sich an Lkw-Fahrer, Disponenten und Fuhrparkplaner, die prüfen müssen, ob eine Route an einem bestimmten Datum und zu einer bestimmten Uhrzeit legal befahrbar ist – unter Berücksichtigung von Wochenend-, Feiertags-, Nacht-, Saison- und Hitzefahrverboten für Lkw.
Ja, Truck Bans ist kostenlos herunterzuladen und zu nutzen. Die App enthält Werbung.
Laut Beschreibung im Store unterstützt die App mehr als 20 Sprachen; seit Version 1.6.6 sind alle Bildschirme der Benutzeroberfläche vollständig übersetzt.
Nutze Truck Bans für die Planung und Überwachung von Fahrverboten, aber prüfe kritische Routen- und Compliance-Entscheidungen vor der Fahrt bei der zuständigen nationalen Straßenbehörde – besonders bei zeitkritischen oder hochwertigen Touren.
Die App unterstützt dich bei der Planung. Bevor du eine gewerbliche Fahrt freigibst, prüfe die gesetzlichen Beschränkungen, Ausnahmen sowie streckenbezogene Schilder oder Bekanntmachungen bei den amtlichen Quellen – stütze eine Dispositionsentscheidung nie allein auf die App.
Ja. Wetter, Feiertage, Baustellen, behördliche Anordnungen und außergewöhnliche Ereignisse können Beschränkungen kurzfristig ändern. Sieh im Tab „News“ nach aktuellen Meldungen und lass dir alles Zeitkritische vor der Fahrt von der offiziellen Straßenbehörde bestätigen.
Der Deutschland-Tab zeigt die Ferienreiseverordnung: Samstagsfahrverbote im Juli und August für Lkw über 7,5 t auf den gelisteten Autobahn- (A) und Bundesstraßenabschnitten (B), in beiden Richtungen, dazu das ganzjährige Sonn- und Feiertagsfahrverbot (00:00–22:00 Uhr, Lkw über 7,5 t, alle Straßen) samt Ausnahmen und Bußgeldern. Außerdem siehst du das nächste Fahrverbotsdatum mit Live-Countdown.
Unter den Deutschland-Regeln zeigt eine Live-Verkehrskarte von TomTom jeden aktuell gesperrten Autobahnabschnitt (rot) und Bundesstraßenabschnitt (gelb). Tippe auf eine Linie oder ihre Zeile in der Liste, um genau auf diesen Abschnitt mit Start- und Endpunkt zu zoomen; tippe erneut auf den Chip (oder auf das X), um zur Gesamtübersicht zurückzukehren. Es gibt eine Vollbildtaste sowie Zoomen und Verschieben per Finger; nachts wechselt die Karte automatisch in den dunklen Stil.
Das ist eine Lkw-Beschränkung, die gilt, wenn die vorhergesagte Lufttemperatur über +28 °C liegt: Lkw über 24 Tonnen (oder mit mehr als 7 Tonnen Achslast) dürfen zwischen 10:00 und 22:00 Uhr Kiewer Zeit nicht auf Straßen von staatlicher Bedeutung fahren. Der Ukraine-Tab zeigt diesen Status je Oblast (Region) samt Anzahl der aktuell betroffenen Oblaste.
Zu den üblichen Ausnahmen zählen Militärfahrzeuge, Transporte verderblicher Waren, ADR-Gefahrguttransporte, Lebendtiertransporte und Einsatzfahrzeuge – in der App als Tags im Ukraine-Tab dargestellt. Die genauen Ausnahmen können je nach regionaler Anordnung abweichen, prüfe daher die verlinkte Quelle, wenn deine Ladungsart nicht aufgeführt ist.
Das Hitzeverbot gilt für Lkw mit einer tatsächlichen Masse über 24 Tonnen ODER mit einer Achslast über 7 Tonnen – eine der beiden Bedingungen genügt. Es greift nur, wenn die vorhergesagte Temperatur strikt über +28 °C liegt, und zwar im Zeitfenster von 10:00 bis 22:00 Uhr Kiewer Zeit.
Jede gewählte Option abonniert dein Gerät für ein Firebase-Cloud-Messaging-Thema wie tb_DE_2h (Land + Zeitpunkt-Option). Ein Server-Job prüft den Fahrverbotsplan alle 15 Minuten und sendet zur passenden Ortszeit des jeweiligen Landes einen Push an das entsprechende Thema. Das ist kostenlos und unbegrenzt.
Wenn du bei einem unterstützten Land auf „Mehr erfahren“ tippst, öffnet sich eine vollständig native Detailansicht (keine Webseite) mit Statusbanner, Kurzantwort, einem datierten Fahrverbotskalender (bis zu 30 Tage, ausklappbar), ausführlichen Regeln und Regelungen, Feiertagen, saisonalen Fahrverboten, betroffenen Straßen, Ausnahmen, Bußgeldern, einem FAQ-Bereich und amtlichen Quellen – inhaltsgleich mit dem Länder-Guide auf nakordoni.eu, aber nativ gerendert und dadurch schnell und offline-freundlich.
Nur Länder mit einem nativen Inhalts-Guide (einem „Slug“ in den App-Daten) bekommen die vollständig native Detailansicht. Länder ohne einen solchen – etwa die Ukraine, die einen eigenen Tab hat – öffnen stattdessen die entsprechende Seite auf nakordoni.eu im integrierten Web-Viewer.
„Fragen“ öffnet den KI-Assistenten von nakordoni in der app-eigenen Web-Ansicht (nicht im externen Browser), vorausgefüllt mit einer Frage zum Lkw-Fahrverbot für das jeweilige Land und in deiner App-Sprache – so kannst du Rückfragen zu einer bestimmten Beschränkung stellen, ohne die App zu verlassen.
Das ist AuthNak – ein kostenloses, kontoloses Identitätssystem, das alle Nakordoni-Apps gemeinsam nutzen. Beim Verknüpfen bekommst du einen Code der Form NKD-XXXX-XXXX, den du in anderen Nakordoni-Apps oder auf der Website eingeben kannst, um deine verfolgten Länder, Fahrzeugdaten und Einstellungen zu synchronisieren. Über den Menüpunkt „Nakordoni-Konto“ kannst du einen neuen Code erstellen oder einen vorhandenen eingeben.
Verknüpfte Konten haben eine Stufe (Gast, Basic oder Pro) mit einem täglichen Kontingent an Fahrverbots-Abfragen, angezeigt als „X/Y Abfragen heute“. Dieses Kontingent ist weich – es blockiert nie den Zugriff auf Fahrverbotsdaten, sondern erfasst nur die Nutzung im Rahmen deiner Stufe und dient dazu, per Promo-Code eventuell höhere Stufen freizuschalten.
Ja – sowohl der Deutschland-Tab (Karte zum Sonn- und Feiertagsfahrverbot) als auch die nativen Länder-Detailseiten enthalten einen Abschnitt „Bußgelder und Strafen“, der die Folgen eines Verstoßes gegen die jeweilige Beschränkung beschreibt – aus denselben country_info-Daten wie die übrigen Regeln.
„Jetzt aktive“ Fahrverbote werden serverseitig in der jeweiligen Landeszeitzone berechnet (deutsche Fahrverbote also gegen die Zeit in Europe/Berlin), indem der aktuelle Moment mit Datum und Zeitfenster des Fahrverbots verglichen wird. Deshalb kann ein Fahrverbot im selben UTC-Moment in einem Land aktiv sein und in einem anderen nicht – je nach lokaler Zeitzone.
Ja – der Deutschland-Tab listet jeden gesperrten Autobahnabschnitt (A-Straße) und Bundesstraßenabschnitt (B-Straße) mit Anfangs- und Endpunkt sowie Fahrtrichtung, und du kannst jeden Eintrag antippen, um die Karte genau auf diesen Abschnitt zu zoomen.
Während der sommerlichen Ferienreiseverordnung blendet der Tab „Jetzt“ ein Deutschland-Banner ein, wenn ein Samstagsfahrverbot unmittelbar bevorsteht (ungefähr in den nächsten Tagen). Es zeigt die Verbotszeiten und die Gewichtsgrenze (über 7,5 t), damit du nicht erst den Tab wechseln musst, um es zu bemerken.
Es ist kein Limit angegeben – du kannst die Glocken-Benachrichtigungen für beliebig viele Länder unabhängig voneinander aktivieren; jedes Land hat eigene Benachrichtigungseinstellungen und eigene FCM-Themen-Abonnements.
Laut Store-Beschreibung der App gilt das deutsche Sonn- und Feiertagsfahrverbot für Lkw über 7,5 Tonnen von 00:00 bis 22:00 Uhr, geregelt in Paragraf 30 der StVO (Straßenverkehrs-Ordnung). Wie bei allen Beschränkungen gilt: Prüfe die konkrete Route, die Ladung und mögliche Ausnahmen bei der amtlichen Quelle, bevor du dich darauf verlässt.
Laut Store-Beschreibung der App gilt das deutsche Samstagsfahrverbot im Sommer vom 1. Juli bis 31. August jeweils von 07:00 bis 20:00 Uhr – und zwar nicht auf allen Straßen, sondern nur auf den betroffenen Autobahnabschnitten, die in der App auf der Karte angezeigt werden.
Öffne den Tab „Jetzt“ – dort siehst du alle Fahrverbote, die gerade aktiv sind (bewertet in der jeweiligen Landeszeitzone), dazu das nächste anstehende Fahrverbot und eine 48-Stunden-Vorschau. Tippe auf eine Länderkarte, um das Aktionsmenü oder die native Länderseite mit allen Regeln zu öffnen.
Nutze den Kalender-Tab: Er listet alle Fahrverbotstage der nächsten 14 Tage über alle Länder hinweg. Oder öffne die Detailseite eines Landes – dort siehst du bis zu 30 Tage (mit der Option „Alle anzeigen“ nach der ersten Vorschau). Jeder Eintrag zeigt Datum, Zeitfenster und Art der Beschränkung.
Tippe im Aktionsmenü eines Landes (oder auf dessen Detailseite) auf das Glockensymbol, um die Einstellungen für Benachrichtigungen zu öffnen. Wähle, wann du gewarnt werden willst – 4 h/3 h/2 h/1 h vor Beginn eines Fahrverbots, beim Beginn des Fahrverbots und/oder wenn die Straße wieder frei ist – und tippe dann auf „Benachrichtigungen speichern“. Sie sind kostenlos und unbegrenzt.
Du musst dich nicht selbst registrieren – sobald du eine Benachrichtigungsoption speicherst, legt die App im Hintergrund automatisch eine kostenlose, anonyme Geräte-Identität (einen NKD-Code) an, falls du noch keine hast, damit deine Einstellungen mit dem Server synchronisiert werden können, der die Pushes plant. E-Mail oder Passwort musst du dafür nie eingeben.
Ja – die Glocken-Einstellungen enthalten neben den Optionen 4 h/3 h/2 h/1 h vorher und „Wenn ein Fahrverbot beginnt“ auch „Wenn die Straße wieder frei ist“. Schalte sie ein und speichere.
Wenn du alle Optionen abwählst und speicherst, meldet die App dich von den FCM-Themen dieses Landes ab und zeigt „Benachrichtigungen für <Land> ausgeschaltet“. Dein Einstellungseintrag auf dem Server wird deaktiviert (nicht gelöscht), damit die Historie erhalten bleibt – Pushes für dieses Land bekommst du aber erst wieder, wenn du Optionen erneut aktivierst.
Öffne die Kalender-Aktion eines Landes (über das Aktionsmenü oder die Detailseite) und tippe auf „In meinem Kalender speichern“. Die App erstellt aus ihren eigenen zwischengespeicherten Fahrverbotsdaten direkt auf dem Gerät eine .ics-Datei und übergibt sie deiner Kalender-App zum Import – das funktioniert auch offline, wenn die Daten bereits geladen waren.
Ja, auf zwei Wegen: „Kalender teilen“ verschickt die .ics-Datei plus einen Link auf truckbans.com/s/<Land>; „Kalenderbild teilen“ lädt dieselbe grafische Kalenderkarte herunter, die die Website erzeugt (als PNG), und teilt sie – in deiner App-Sprache, mit Englisch als Rückfalloption. Für die Ukraine gibt es keine generierte Bildkarte, dort ist das Teilen als Bild daher nicht verfügbar.
Der News-Tab listet aktuelle Meldungen rund um Lkw-Fahrverbote (neue Regeln, Feiertage, Straßensperrungen), die vom Server geladen werden – jeweils mit Titel, Zusammenfassung, Datum und Kategorie. Ein roter Punkt erscheint auf dem News-Symbol, sobald es einen ungelesenen Beitrag gibt, der neuer ist als der zuletzt von dir angesehene.
Tippe oben im News-Tab auf „Alle als gelesen markieren“ (wird nur angezeigt, wenn es Ungelesenes gibt) – damit wird die aktuelle Zeit als dein „zuletzt gesehen“-Zeitpunkt gespeichert, sodass ältere Beiträge nicht mehr als ungelesen zählen und der Punkt verschwindet. Auch das bloße Öffnen des News-Tabs entfernt den Punkt.
Ja – das Kalenderbild auf der Länder-Detailseite lässt sich im Vollbild öffnen (mit Schließen-, Download- und Teilen-Schaltflächen), und der Download speichert das PNG im Ordner Pictures/TruckBans deines Handys („In Fotos gespeichert“). Schlägt das Speichern fehl, erscheint „Bild konnte nicht gespeichert werden“.
Öffne das Aktionsmenü eines Landes (oder dessen Detailseite) und tippe auf „Meinung“. Schreibe einen kurzen Kommentar (mindestens 3 Zeichen, maximal 500) und vergib optional 1 bis 5 Sterne, dann tippe auf Senden – der Beitrag geht an den Server und wird diesem Land zugeordnet. Bei Erfolg erscheint „Meinung gesendet!“, andernfalls eine Fehlermeldung.
Tippe im Aktionsmenü eines Landes auf Teilen, um über das System-Teilen-Menü einen Link wie truckbans.com/s/<Ländercode> zu verschicken. Wer diesen Link öffnet – auch wer die App über diesen Link zum ersten Mal installiert – landet automatisch direkt bei den Fahrverbotsinfos dieses Landes.
Öffne das Menü (Seitenleiste) und tippe auf „Sprache“, um aus 24 unterstützten Sprachen zu wählen (darunter Ukrainisch, Englisch, Polnisch, Deutsch, Russisch, Rumänisch, Ungarisch und weitere). Nach der Umstellung werden alle Fahrverbotsdaten sofort in der neuen Sprache neu geladen.
Tippe im Seitenmenü auf „Design“ und wähle Tag, Nacht oder Automatisch (folgt deiner Systemeinstellung). Auch die Karte im Deutschland-Tab wechselt nachts automatisch zu dunklen Kacheln.
Tippe im Seitenmenü auf „Länder, die ich befahre“ (bzw. den Filter „Fahrverbote anzeigen in“) und wähle: alle Länder, eine eigene Auswahl, nur dein Heimatland oder dein Heimatland plus Nachbarländer. Dieser Filter wirkt auf den Tab „Jetzt“, den Kalender und die Banner in der ganzen App.
Beim ersten Start zeigt die App eine kurze geführte Tour, die die Tabs „Jetzt“, Kalender, Deutschland, Ukraine und News sowie das Menü erklärt, mit den Schaltflächen „Überspringen“ und „Weiter“. Du kannst sie jederzeit über „App-Tour“ im Seitenmenü erneut ansehen.
Du kannst über „App bewerten“ im Seitenmenü bewerten, oder die App fragt dich automatisch (ab deiner 2. Sitzung, höchstens einmal täglich und nie wieder, sobald du bewertet hast). Ein Tipp auf 1 bis 5 Sterne speichert deine Bewertung; bei 4 bis 5 Sternen wirst du zu einer Rezension bei Google Play geführt, bei 1 bis 3 Sternen bietet die App stattdessen an, dein Feedback direkt zu senden, statt in den Store zu wechseln.
Tippe im Seitenmenü auf „Fahrzeug“, um einen Typ zu wählen (Lkw, Lkw mit Anhänger, Transporter/Lieferwagen oder Bus) und dein zulässiges Gesamtgewicht in Tonnen einzutragen. Das wird lokal gespeichert (und synchronisiert, wenn du mit einem NKD-Konto verknüpft bist), ist aber rein informativ – es erscheint in der Übersicht im Seitenmenü und filtert nicht, welche Fahrverbote angezeigt werden.
Tippe im Seitenmenü unter Rechtliches auf „Meine Daten löschen“. Damit werden alle lokal gespeicherten Einstellungen, dein Länderfilter und die zwischengespeicherten Fahrverbotsdaten auf diesem Gerät gelöscht – ein serverseitiges Konto bleibt davon unberührt, solange du nicht zusätzlich deinen NKD-Code trennst. Die Aktion lässt sich nicht rückgängig machen und startet die App neu.
Öffne das Seitenmenü, tippe auf „Nakordoni-Konto“ und wähle im Dialog „Trennen“. Damit wird der NKD-Code von den lokalen Einstellungen dieses Geräts gelöst; das Konto selbst wird nicht gelöscht, und du kannst denselben Code später wieder eingeben und erneut verknüpfen.
Nutze „Support“ oder „Kontakt“ im Bereich Informationen des Seitenmenüs – beides öffnet die Kontakt- bzw. KI-Assistenten-Seite von nakordoni.eu direkt in der App, sodass du dein Anliegen schildern kannst, ohne die App zu verlassen.
Die App prüft beim Start bei Google Play, ob ein Update vorliegt, und lädt es gegebenenfalls im Hintergrund herunter (ein „flexibles“ Update), ohne dich bei der Nutzung zu stören. Sobald es bereit ist, erscheint ein Banner mit „Update heruntergeladen“ und einer Schaltfläche „Neu starten“ – tippe darauf, um das Update sofort anzuwenden, andernfalls wird es automatisch übernommen, wenn du die App das nächste Mal ganz schließt und wieder öffnest.
Im Datensicherheitsbereich bei Google Play ist der Standort als eine der Datenarten aufgeführt, die die App erfassen kann. Sieh in der Datenschutzerklärung in der App nach, welche Funktion ihn genau nutzt und ob die Freigabe optional ist, bevor du die Berechtigung erteilst.
Die Karte braucht eine Internetverbindung – die Kacheln werden live über den TomTom-Proxy von nakordoni.eu geladen und sind daher nicht für die Offline-Nutzung zwischengespeichert. Erscheinen keine Kacheln, prüfe deine Verbindung und ziehe den Tab zum Aktualisieren nach unten. Die Karte wird außerdem beim Wechsel in den Vollbildmodus und zurück neu aufgebaut – das hilft oft, wenn sie hängen geblieben ist.
Der Status des Hitzeverbots wird vom Server der App aus einer Wettervorhersage berechnet (Temperatur je Oblast gegen den Schwellenwert von +28 °C), nicht aus einem amtlichen Live-Feed – die App kennzeichnet das ausdrücklich mit „Aus der Wettervorhersage berechnet – beim örtlichen Straßendienst prüfen“. Nimm es als Planungshilfe und bestätige es bei Ukravtodor bzw. beim örtlichen Straßendienst, bevor du im Betrieb darauf baust.
Drei häufige Ursachen: (1) Die Android-Benachrichtigungsberechtigung wurde nicht erteilt – die App fragt sie beim ersten Aktivieren einer Benachrichtigungsoption ab, prüfe also unter Einstellungen > Apps > Truck Bans > Benachrichtigungen, ob sie erlaubt sind; (2) du hast die Glocken-Einstellungen gespeichert, aber gar keine Option angehakt; (3) eine Benachrichtigung wird nur innerhalb eines festen Auslösefensters versendet (der Server prüft alle 15 Minuten und löst je Fahrverbot und Option nur einmal aus) – sehr kurzfristige oder bereits verstrichene Zeitpunkte werden also nicht nachträglich gemeldet. Öffne die Glocken-Ansicht erneut und speichere noch einmal, wenn du unsicher bist, ob die Einstellung übernommen wurde.
Wenn auf deinem Handy keine Kalender-App für .ics-Dateien registriert ist, öffnet der Speichern-Button ersatzweise das Teilen-Menü, damit du die Datei an eine Kalender-App schicken oder dir selbst per E-Mail senden kannst. Prüfe außerdem, ob es für dieses Land überhaupt anstehende Fahrverbote gibt – „Keine anstehenden Fahrverbote zum Speichern“ bedeutet, dass die .ics-Datei nicht erstellt werden kann, weil es nichts hinzuzufügen gibt.
Der Text muss mindestens 3 Zeichen lang sein – „Bitte schreibe etwas mehr (mindestens 3 Zeichen)“ heißt, dass dein Kommentar zu kurz war. „Senden fehlgeschlagen, bitte erneut versuchen“ bedeutet, dass die Anfrage den Server nicht erreicht hat (meist ein Verbindungsproblem) – prüfe also deine Internetverbindung und versuche es noch einmal.
Die App liest den Install-Referrer aus dem Play Store einmalig direkt nach dem ersten Start aus, um das geteilte Land zu erkennen und darauf zu springen – das kann einen Moment dauern und schlägt gelegentlich fehl, wenn die Referrer-Daten nicht sauber durchgereicht wurden. Öffnest du den ursprünglichen Teilen-Link (App Link) nach der Installation noch einmal direkt in der App, wird das Land zuverlässig angesteuert.
Ja – die App speichert die zuletzt erfolgreich geladenen Daten lokal und zeigt sie mit dem Hinweis „Offline – gespeicherte Daten werden angezeigt“, wenn eine Aktualisierung fehlschlägt. Öffnest du die App zum allerersten Mal ganz ohne Verbindung, erscheint „Keine Verbindung – Daten noch nicht geladen“, weil noch nichts zwischengespeichert ist. Gespeicherte Daten gelten nach 30 Minuten als veraltet und werden aktualisiert, sobald du wieder online bist.
Bestimmte Seiten innerhalb der App (etwa Rechtstexte, das Kontaktformular oder Länderseiten ohne nativen Guide) nutzen einen integrierten Browser. Bricht deine Verbindung ab, erscheint statt einer rohen Browser-Fehlerseite der freundliche Hinweis „Keine Internetverbindung – Bitte prüfe deine Verbindung und versuche es erneut“ mit einer Schaltfläche „Erneut versuchen“.
Tippe oben in der Leiste auf das Aktualisieren-Symbol, um ein Update zu erzwingen, oder sieh dir die Angabe „Aktualisiert vor X Min./Std.“ unter der Kopfzeile an. Die App aktualisiert außerdem automatisch, wenn die gespeicherten Daten beim Fortsetzen der App älter als 30 Minuten sind, und lädt automatisch neu, wenn du die Sprache wechselst (weil die Daten lokalisiert sind).
Wenn du die Android-Abfrage zur Benachrichtigungsberechtigung ablehnst, werden deine Einstellungen trotzdem gespeichert und die Themen-Abonnements weiterhin angelegt – du siehst auf deinem Gerät aber keine Push-Nachrichten, bis du der App in den Android-Systemeinstellungen die Benachrichtigungsberechtigung manuell erteilst.
Nicht unbedingt. Ob eine Beschränkung greift, hängt vom Land, Datum, der Uhrzeit, dem Fahrzeuggewicht, der konkreten Straße, der Ladung und möglichen Ausnahmen ab. Öffne in der App die Regeldetails des jeweiligen Landes und gleiche sie mit der amtlichen Quelle ab, bevor du davon ausgehst, dass ein Fahrverbot für deinen Lkw gilt oder nicht.
Nein, das ist von Land zu Land und von Vorschrift zu Vorschrift unterschiedlich. Geh nicht davon aus, dass eine Leerfahrt automatisch ausgenommen ist – prüfe die in der App aufgeführten Ausnahmen für das jeweilige Land und bestätige sie bei der amtlichen Quelle, bevor du dich darauf verlässt.
Die App enthält im Menü die Option „Meine Daten löschen“, die lokal gespeicherte Einstellungen und zwischengespeicherte Daten auf deinem Gerät entfernt. Für alles, was serverseitig gespeichert ist, oder bei Fragen zum Datensicherheitsbereich bei Google Play wende dich an ads@nakordoni.eu.
Aktualisiere zuerst die App und gleiche die Angabe mit der offiziellen Straßenbehörde des jeweiligen Landes ab. Du kannst außerdem in der App eine Rückmeldung zu der Beschränkung hinterlassen oder eine E-Mail an ads@nakordoni.eu schreiben – mit Land, Route, Beschränkung, Uhrzeit, einem Screenshot und deiner Beobachtung, damit das Team der Sache nachgehen kann.
Diese Anleitung entspricht dem Assistenten in der App. Kommst du trotzdem nicht weiter? Frag den Assistenten in der App (Menü → Support) oder schreib eine E-Mail an ads@nakordoni.eu. Truck Bans ist ein inoffizieller Informationsdienst – prüfe rechtlich kritische Entscheidungen bei den zuständigen Behörden nach.