BaltUSA UAB weist in allen Fahrerbewertungen ein zutiefst beunruhigendes Muster auf. Das Unternehmen wurde im Oktober 2022 für insolvent erklärt, ist jedoch weiterhin tätig und stellt Fahrer unter Arbeitsverträgen ein, wobei es Berichten zufolge parallel zum Transportbetrieb von Hegelmann unter einer polnischen Tochtergesellschaft namens Fenil arbeitet. Die Zahlungssicherheit ist stark beeinträchtigt: Fahrer berichten von Nichtzahlung versprochener Löhne bei Kündigung, wobei Abrechnungen nur teilweise, wenn überhaupt, eintreffen. Das Unternehmen zieht systematisch überhöhte Gebühren ab – 500 € für obligatorische Code-95-Zertifizierungen (die nie bereitgestellt wurden) und 200 € pro geringfügigem Lkw-Schadensfall. Dokumentenbetrug ist an der Tagesordnung: Fahrer erhalten gefälschte Fotokopien von Genehmigungen anstelle von authentischen Dokumenten, was sie dazu zwingt, illegal über EU-Grenzen hinweg zu operieren. Die Arbeitsbedingungen sind hart, mit schwierigen Routen und unaufhörlichem Druck seitens des Managements. Die Manager (Slava/Slavik und Andrey/Andruysha) reagieren konsequent nicht auf Beschwerden der Fahrer und nehmen selten Anrufe entgegen. Die einstimmige Empfehlung lautet, das Unternehmen komplett zu meiden. Mehrere Fahrer schlagen vor, sich an die litauische Trucker-Gewerkschaft zu wenden, um Unterstützung bei der Lohneintreibung zu erhalten.
Nachteile
Nichtzahlung des versprochenen Lohns bei Kündigung
Überhöhte Abzüge (500 € für Code-95-Zertifizierung, 200 € pro Schadensfall)
Stellt gefälschte fotokopierte Genehmigungen anstelle von authentischen Dokumenten zur Verfügung
Das Unternehmen wurde für insolvent erklärt (Oktober 2022), arbeitet aber dennoch weiter
Die Geschäftsführung reagiert überhaupt nicht auf die Bedenken und Beschwerden der Fahrer
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