Das Unternehmen Ramrenta UAB erhält von Fahrern überwiegend negative Rückmeldungen, mit schwerwiegenden Beschwerden über Managementpraktiken und Zahlungsintegrität. Mehrere Fahrer berichten von systematischem Kraftstoffdiebstahl, übermäßigen Lohnabzügen (manchmal erhalten sie nur 50 % des tatsächlichen Verdienstes) und mysteriösen Gebühren für Fahrzeugschäden. Das Management erweist sich als äußerst problematisch: Fahrer schildern Vetternwirtschaft, unrealistische Anforderungen einschließlich der Erwartung von Geschenken für Arbeitsaufträge sowie erzwungene Verstöße gegen die Lenk- und Ruhezeitvorschriften. Das Unternehmen praktiziert «Schwarzmarkt»-Arbeitsregelungen und setzt Fahrer extrem langen Einsatzperioden aus (Arbeitsphasen von bis zu 6 Monaten) bei unzureichender Vergütung. Einige Fahrer berichten, dass sie für bestimmte Stellen eingestellt wurden, nach der Visumabwicklung jedoch keine tatsächliche Arbeit erhielten. Nennenswerte Managementwechsel haben die Bedingungen verschlechtert, insbesondere werden neue Transportmanager beklagt. Ein erfahrener Fahrer (3 Jahre Betriebszugehörigkeit) verteidigt das Unternehmen jedoch und erklärt, dass eine faire Behandlung von der Leistung des Mitarbeiters abhänge. Die Routen führen häufig durch Westeuropa, insbesondere Deutschland, Italien, Frankreich und Polen, wo eine schlechte Routenplanung zu Vorfällen mit der Polizei geführt hat.
Vorteile
Arbeitsverfügbarkeit — etabliertes Unternehmen mit mehreren europäischen Routen (Deutschland, Italien, Frankreich, Polen)
Beschäftigungsstabilität — Fahrer können bei Erfüllung der Erwartungen mehrere Jahre arbeiten
Problemlösung — Probleme können über offizielle Unternehmenskanäle geklärt werden
Faire Behandlung regelkonformer Mitarbeiter — Vergütung und Behandlung hängen von der Leistung ab
Zugang zu regelmäßigen internationalen Fernstreckenrouten
Nachteile
Systematischer Kraftstoffdiebstahl — Manager und Mechaniker stehlen Kraftstoff aus den Fahrzeugen der Fahrer
Extrem unfaire Löhne — Fahrer berichten, dass sie nur 50 % oder weniger ihrer tatsächlichen Verdienste erhalten
Erzwungene Verstöße gegen die Lenk- und Ruhezeiten sowie übermäßige Kadenzen — verpflichtende 6-monatige Arbeitseinsätze ohne angemessene Pausen
Ausbeuterisches Management — Forderung nach Geschenken für die Arbeit, Vetternwirtschaft, willkürliche Bußgelder und Schadensersatzforderungen (500 pro Kratzer)
Mangelnde Arbeitsplatzsicherheit — Fahrer werden eingestellt und für Visa bearbeitet, dann aber nicht zur Arbeit gerufen; Vorfälle mit der Polizei aufgrund schlechter Routenplanung
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