Der Beförderer S.A. bietet ein polarisiertes Passagiererlebnis auf Strecken, die die Ukraine, Moldau und Rumänien verbinden. Im besten Fall glänzt der Anbieter durch aufmerksame Fahrer, die proaktiv mit den Passagieren kommunizieren, vor der Abfahrt Bescheid geben und einen zuverlässigen, pünktlichen Service bieten – oft kommen sie sogar früher als geplant an. Die Fahrzeuge sind generell komfortabel mit ausreichenden Sitzplätzen und Gepäckraum, und die Grenzkontrollverfahren werden effizient abgewickelt. Das Personal zeigt in seiner besten Form herausragenden Service, hilft älteren Passagieren und geht über die üblichen Erwartungen hinaus. Allerdings untergraben erhebliche betriebliche und Sicherheitsprobleme die Zuverlässigkeit. In mehreren Bewertungen wird von nicht angekündigten Stornierungen von Strecken berichtet, die Passagiere stranden lassen und teure Alternativen erzwingen. Noch schwerwiegender ist die stark variierende Professionalität der Fahrer – einige werden als unhöflich beschrieben, die abwertende Sprache und ethnische Beleidigungen verwenden, während andere angeblich Alkohol während des Dienstes konsumiert haben. Die an Bord gebotenen Annehmlichkeiten entsprechen nicht den Werbeversprechen: WiFi ist geografisch begrenzt, Steckdosen reichen nicht für die Bedürfnisse der Passagiere aus, und die Klimaanlagen funktionieren unzuverlässig oder gar nicht. Der Kundenservice reagiert nicht auf Beschwerden. Die Flotte umfasst sowohl neuere, komfortable Fahrzeuge als auch ältere Busse ohne moderne Einrichtungen. Der Beförderer stellt ein erhebliches Qualitätsrisiko dar, abhängig von Strecke, Fahrzeugzuweisung und Fahrerverfügbarkeit.
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