Zum Inhalt
Menu

Opticargo UAB

☆☆☆☆☆ 0.0 (6 Bewertungen)
Land: Litauen
Adresse: Veiverių g. 153, LT-46417 Kaunas 
Webseite: opticargo.lt

KI-Analyse der Bewertungen

Fahrer von Opticargo UAB berichten überwiegend von negativen Erfahrungen mit ernsten Bedenken hinsichtlich Integrität und Lohn. Obwohl das Unternehmen anfangs Flexibilität bei Verträgen von 6 Monaten bis zu unbefristeten Konditionen bot und ein Fahrer pünktliche Gehaltszahlungen bis zum 10. lobte, traten schnell größere Probleme auf. Die kritischsten Beschwerden betreffen betrügerische Praktiken bei der Kraftstoffabzüge (Ecoball/Kraftstoffverbrauchsverfolgung), bei denen Fahrern Kraftstoffverbrauch berechnet wird, der nicht den tatsächlichen Gehaltsabzügen entspricht – was zu systematischer Unterzahlung führt. Schwere Lohndiskriminierung wird angeprangert, wobei ausländische Arbeiter in zwei Monaten nur 650 EUR verdienen, während litauische Angestellte 1.300 EUR monatlich für identische Arbeit erhalten. Das Management soll keine Kenntnisse über Arbeitsvorschriften haben und Beschwerden von Fahrern abtun. Am schädlichsten ist, dass das Management, nachdem das Unternehmen vier Klagen mit einer Entschädigung von etwa 31.000 EUR verloren hatte, angeblich versuchte, diese Verluste direkt von den Löhnen der arbeitenden Fahrer zurückzuerhalten. Die Arbeitsbedingungen verschärften sich entsprechend, wobei die Fahrstunden von anfänglich vernünftigen 40-45 Stunden wöchentlich anstiegen.

Vorteile

  • Flexible Vertragsbedingungen (Verträge von 6 Monaten bis unbefristet möglich)
  • Pünktliche Gehaltszahlungen (konstant bis zum 10. des Monats)
  • Angemessene Grundvergütung bei ehrlicher Berechnung (80-85 EUR erwähnt)
  • Anfangs moderate Fahrpläne (40-45 Stunden pro Woche)
  • Kleine Unternehmensgröße ermöglicht direkte Verhandlungen

Nachteile

  • Systematische betrügerische Abweichungen bei EcoBall-/Kraftstoffabzügen zwischen Abrechnungen und tatsächlichen Einbehalten
  • Extreme Lohnungleichbehandlung zwischen ausländischen und lokalen Arbeitnehmern (650 EUR gegenüber 1 300 EUR für dieselbe Arbeit)
  • Die Geschäftsführung versuchte, die Kosten einer gerichtlichen Einigung (31 000 EUR) durch Lohnabzüge bei den Fahrern auszugleichen
  • Die Geschäftsführung verfügt über unzureichende Kenntnisse des Arbeitsrechts und der Ruhezeitenregelungen, abwertende Reaktionen auf Beschwerden
  • Steigender Arbeitsdruck und verschärfte Fahrpläne nach finanziellen Verlusten des Unternehmens

Nutzerbewertungen (0)

Будьте першим, хто залишить відгук!

AI summary is based on analysis of 6+ reviews from various sources.