ZET Transport Sp. z o.o. bietet ein gemischtes Beschäftigungsbild mit erheblichen operativen Herausforderungen. Das Unternehmen bietet erste Möglichkeiten für neue Fahrer, einschließlich subventioniertem Transport zum Stützpunkt und Zugang zu gesicherten Parkplätzen. Die überwältigende Mehrheit der Rückmeldungen hebt jedoch ernsthafte Bedenken am Arbeitsplatz hervor. Fahrer berichten von systematischem Druck seitens der Dispositionsabteilung, gegen Tachographenvorschriften zu verstoßen und die gesetzlichen Arbeitszeiten zu überschreiten, wobei das Management die Schuld für Verstöße auf die Fahrer abwälzt. Die Zuverlässigkeit der Zahlungen ist fragwürdig: Das Grundgehalt liegt bei etwa 2.500 PLN plus Tagegelder (150 PLN Polen, 220 PLN Europa), wobei sich die bei der Einstellung versprochenen Boni aufgrund unrealistischer Anforderungen der Disposition als schwer erreichbar erweisen. Die Arbeitsbedingungen verschlechtern sich nach der ersten Einarbeitungszeit erheblich, da die Fahrer von ihren eigenen Fahrzeugen auf Firmenbusse für Positionierungsfahrten und Shuttles zwischen Flughäfen in ganz Europa umgesetzt werden. Das Firmenhostel am Stützpunkt wird als unhygienisch mit unzureichenden Lagermöglichkeiten beschrieben. Die Kommunikation mit dem Management ist mangelhaft, wobei den Fahrern häufig Dokumente zur Unterschrift vorgelegt werden, mit denen sie unbezahlten Urlaub akzeptieren sollen. Kostensenkungsmaßnahmen haben trotz der Betriebszugehörigkeit der Fahrer zu Personalabbau geführt. Die Fahrzeugqualität und die Wartungsstandards werden nicht explizit angesprochen, aber durch Hinweise auf den Parkplatz, der einem Fahrzeugfriedhof gleicht, als unzureichend angedeutet.
Vorteile
Einstiegsmöglichkeit für Fahranfänger mit potenziell subventioniertem Basistransport
Gesicherte Parkmöglichkeiten für Privatfahrzeuge auf dem Betriebsgelände
Jährliche regelmäßige Gehaltserhöhungen
Routen zu wichtigen europäischen Zielen einschließlich Frankreich verfügbar
Möglichkeiten für Doppelbesatzung für interessierte Fahrer erwähnt
Nachteile
Systematischer Druck zur Verletzung von Tachographenvorschriften und Arbeitszeitrichtlinien
Unzuverlässiges Bezahlsystem mit schwer erreichbaren Bonusversprechen
Die Speditionsabteilung wendet unfaire Praktiken an und gibt Fahrern die Schuld an Compliance-Verstößen
Unhygienische Zustände in den Unterkünften an den Stützpunkten mit unzureichendem Stauraum und Ungezieferproblemen
Fahrzeugumstellung von persönlichen auf Firmenbusse nach einer Anfangsphase, was unbezahlte Positionierungsarbeit erfordert
Häufig erzwungener unbezahlter Urlaub trotz arbeitsrechtlicher Vorgaben
Mangelhafte Kommunikation des Managements mit täuschenden Praktiken bei Arbeitsverträgen
Kostensenkungsmaßnahmen, die zu Personalabbau führen
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