Transtar Lithuania UAB erhält in allen Bewertungen ausschließlich negatives Feedback von Fahrern. Die zentralen Beschwerden drehen sich um systematische Zahlungsprobleme: verspätete Gehälter, einbehaltene Vergütungen für geleistete Schichten und Verwirrung über Zahlungstermine (Fahrer berichten von Unsicherheit, ob Zahlungen am 10., 20. oder Monatsende eingehen). Fahrer beschreiben umfangreiche unbezahlte Arbeitspflichten, darunter Palettentausch und Frachtverladung, die die tatsächlichen Arbeitsstunden weit über die vertraglichen Vereinbarungen hinaus verlängern. Eine schwerwiegende Beschwerde betrifft betrügerische Festpreisgestaltung: Das Unternehmen wirbt mit einem Arbeitsbeginn um 8:00 Uhr, plant aber tatsächlich 14:00 Uhr ein, sodass Fahrer 9–11 Stunden unbezahlt warten müssen, bevor die Arbeit beginnt. Das Management — die Direktoren Sergej (polnische Operationen) und Darius (litauische/Kaunas-Operationen) — wird als missbräuchlich, reaktionslos und in mindestens einem Fall als rassistische Äußerungen machend beschrieben. Arbeits- und Ruhezeitvorschriften werden Berichten zufolge ignoriert. Das Unternehmen zeigt diskriminierendes Verhalten gegenüber nicht-litauischen Arbeitnehmern: Ukrainische und weißrussische Fahrer berichten über ungerechte Löhne und harte Bedingungen, wobei viele nach 2–4 Wochen das Unternehmen verlassen. Die kleine Flotte (ca. 20 LKW) schränkt die Betriebskapazität ein. Ein Fahrer berichtete von 450 EUR einbehaltenem Gehalt nach seinem Ausscheiden. Moderne LKW werden als kleiner Pluspunkt erwähnt. Der überwältigende Konsens zeichnet das Unternehmen als ausbeuterisch, mit systematischem Lohndiebstahl durch unbezahlte Arbeit und Zeitmanipulation.
Vorteile
Neue, gut gewartete LKWs werden den Fahrern zur Verfügung gestellt
Konstante Arbeitsverfügbarkeit für zugewiesene Fahrer
Einige einzelne Manager berichteten von höflichen ersten Interaktionen
Nachteile
Systematische Gehaltsverzögerungen und teilweise Einbehaltung von Löhnen; unklare Zahlungspläne
Unbezahlte Arbeitsverpflichtungen: Palettentausch, Frachtbeladung und übermäßige unbezahlte Wartezeiten (9-11 Stunden)
Betrügerische Festpreisgestaltung: der beworbene Arbeitsbeginn um 8:00 Uhr wird zur tatsächlichen Arbeitszeit erst um 14:00 Uhr
Missbräuchliches Management; kein Eingehen auf die Anliegen der Fahrer; angebliches rassistisches Verhalten des Direktors Darius
Diskriminierende Praktiken gegenüber nicht-litauischen Fahrern; lohnunterschiede auf Grundlage der Nationalität
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