MENA ist ein polnisches Transportunternehmen mit gemischten Fahrerfahrungen. Ein Fahrer war 1,5 Jahre lang beschäftigt, verdiente 250 PLN täglich, lobte das Management (Eigentümer Piotr Jazowski und Koordinator Konrad) und berichtete von keinen Abzügen. Er arbeitete europaweit mit modernen Mercedes-Lkw (2-5 Jahre alt, Euro-6-Standard), die mit Lebensmitteltankern ausgestattet waren, bei einer durchschnittlichen monatlichen Fahrleistung von 10.000-12.000 km. Es überwiegen jedoch zahlreiche negative Bewertungen, in denen Fahrer über schwerwiegende Probleme berichten: inkompetentes Management, unzureichende Kraftstoffpauschalen (Bestrafung bei einem Verbrauch von über 31 l, obwohl dies für beladene Tankwagen normal ist), räuberische Reifenpolitik mit Gebühren von 300 € für minderwertige runderneuerte Reifen, die sofort ausfallen, Nichtzahlung geschuldeter Löhne und fehlende angemessene Logistikinfrastruktur (Abhängigkeit vom Drittanbieter Krotrans). Ein entlassener Fahrer behauptet, er sei gefeuert worden, weil er die Auszahlung rückständigen Lohns gefordert habe. Gegenargumente anderer Fahrer deuten darauf hin, dass Beschwerden über den Kraftstoffverbrauch eher schlechte Fahrgewohnheiten als Fahrzeugprobleme widerspiegeln könnten, wobei ähnliche Standards bei anderen Unternehmen festgestellt wurden (25-32 l Normen je nach Ladung und Streckenbedingungen). Das Verhältnis zwischen Management und Fahrern scheint angespannt zu sein, Disponenten werden als schwierig beschrieben. Es findet keine formale Einarbeitung statt. Die Routen erstrecken sich über ganz Europa, einschließlich Spanien und anspruchsvoller Gebirgspässe.
Vorteile
Moderner Fuhrpark von Mercedes-Lkw (2-5 Jahre alt), die die Euro-6-Abgasnorm erfüllen
Zuverlässiges Management – Eigentümer und Koordinator erhielten positive individuelle Erwähnungen
Umfangreiche europäische Abdeckung mit regelmäßiger Arbeitsverfügbarkeit
Keine dokumentierten Abzugsrichtlinien während einer stabilen Beschäftigung
Nachteile
Unzureichende oder unklare Kraftstoffverbrauchsnormen, die zu Strafen für Fahrer führen
Minderwertige runderneuerte Reifen mit Strafgebühren von 300 €, die während der Fahrt versagen
Probleme bei der Lohnzahlung und dokumentierte Nichtzahlung zustehender Entschädigungen
Mangelnde Managementkompetenz im Logistikbetrieb und Fehlen einer angemessenen Infrastruktur
Schwierige Beziehungen zu den Disponenten und fehlende formale Ausbildungsprogramme für Fahrer
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