UNION TRANSPORT hat seinen ehemals angesehenen Status deutlich eingebüßt. Fahrer berichten von harten Arbeitsbedingungen und ausbeuterischen Arbeitspraktiken. Das Unternehmen unterzog sich einer massiven Flottenreduzierung und entließ Fahrer mit minimaler Vorankündigung per SMS während der Arbeitszeit. Der aktuelle Betrieb verlangt unhaltbare Zeitpläne: 15 aufeinanderfolgende Arbeitstage mit mehr als 7 täglichen Be- und Entladevorgängen trotz geringer Kilometerleistung (~100 km). Das Management hat die gesamte Versicherungshaftung auf die Fahrer übertragen und agiert herablassend. Rekrutierungsversprechen – flexible Zeitpläne (2/1, 3/2, 4/2), keine Nachtfahrten, 50 € + Spesen – werden nicht eingehalten; die verfügbaren Optionen sind auf 3/1, 4/1 und 6/2 begrenzt. Das Unternehmen umgeht den Arbeitsschutz durch befristete Verträge mit rotierenden Briefkastenfirmen, die jährlich wechseln. Kompetenzprobleme beim Personal haben zu Geräteschäden geführt. Die Fahrer beschreiben die Bedingungen als ausbeuterisch mit unzuverlässigem Management und Praktiken, die sie als „Sklaverei“ bezeichnen.
Vorteile
Internationale EU-Routen und Arbeitsmöglichkeiten
Verschiedene Zeitplanmodelle für Fahrer angeboten
Etabliertes Unternehmen mit langer Branchengeschichte
Nachteile
Massenentlassungen mit minimaler Vorankündigung per SMS während der Arbeit
Extreme Arbeitspläne: 15 aufeinanderfolgende Arbeitstage, 7+ Ladungen pro Tag
Die gesamte Versicherungshaftung wird vollständig auf die Fahrer verlagert
Irreführende Einstellungsversprechen werden in der Praxis nicht eingehalten
Befristete Verträge mit rotierenden Briefkastenfirmen zur Umgehung des Arbeitsrechts
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