TRANSMĖJA UAB bietet eine stark polarisierte Beschäftigungserfahrung mit überwiegend negativem Feedback. Die Mehrheit der Fahrer berichtet von gravierenden Problemen mit der Zahlungszuverlässigkeit und verweist auf ausschließliche Bargeldtransaktionen sowie illegale Abzüge von bis zu 3.000 Euro für geringfügige Verstöße oder Unfälle. Das Unternehmen betreibt ein umstrittenes Einstellungsmodell mit obligatorischer bezahlter Schulung (1–2 Wochen in Raseiniai), gefolgt von langen Wartezeiten (über einen Monat) für die Zuweisung eines LKW, während gleichzeitig aggressive Einstellungsquoten aufrechterhalten werden. Das Management wird häufig als kontrollierend und respektlos beschrieben, da es Fahrerrouten, Arbeitszeiten und Ruhezeiten unter Verstoß gegen EU-Vorschriften steuert. Die Arbeitsbedingungen umfassen übermäßige Arbeitszeiten (100+ Stunden pro Woche als Standard), erzwungenes Nachtfahren trotz gesetzlicher Einschränkungen sowie Druck, Fracht zu laden, obwohl die verbleibende legale Lenkzeit unzureichend ist. Mechaniker leisten minimale Unterstützung und verweigern grundlegende Wartungshilfe. Eine abweichende positive Bewertung hebt eine Flotte aus überwiegend neuen Mercedes-LKW (2022–2023), ein strukturiertes Onboarding mit Vorauszahlungen von 300 Euro sowie managementabhängige Flexibilität bei den Routen hervor. Der krasse Gegensatz deutet auf eine höchst inkonsistente Behandlung hin, die vom zugewiesenen Management und dem Zeitpunkt abhängt.
Vorteile
Der Fuhrpark besteht überwiegend aus neuen Mercedes-Lkw (Modelle 2022–2023)
Strukturiertes Schulungsprogramm mit 300 Euro Vorschusszahlung zu Kadenz-Beginn
Zusätzliche Vergütung für Arbeiten mit Zusatzausrüstung/Bus