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TAS Transport i Spedycja

★☆☆☆☆ 1.0 (12 Bewertungen)
Land: Polen
Adresse: ul. Dębowa 47 96-300 Żyrardów 
Webseite: fuh-tas.pl

KI-Analyse der Bewertungen

TAS Transport i Spedycja stellt ein stark polarisiertes Arbeitsumfeld mit widersprüchlichen Erfahrungen der Fahrer dar. Während einige Fahrer von zuverlässigen monatlichen Zahlungen und angemessenen Arbeitsbedingungen mit adäquaten Einrichtungen (Dusche, Waschmaschine, Trockner) berichten, äußert die Mehrheit ernste Bedenken hinsichtlich der Managementpraktiken und Arbeitsstandards. Das Unternehmen wird für niedrige Grundgehälter (ca. 9.000 PLN) in Kombination mit aggressiven Kraftstoffverbrauchsstrafen kritisiert, von denen die Fahrer behaupten, dass sie unabhängig vom fahrerischen Können ungerechtfertigt angewandt werden. Nachtfahrten sind obligatorisch und häufig, was zu Ermüdungserscheinungen führt. Die Qualität der Ausrüstung variiert erheblich, wobei ältere Lastwagen und abgenutzte Anhänger häufig vorkommen. Die Beziehungen zum Management scheinen inkonsistent zu sein – respektvolle Fahrer berichten von fairer Behandlung, während andere von missbräuchlichem Verhalten des Managements und Druck zur Verletzung von Verkehrsvorschriften berichten. Eine hohe Fluktuation der Fahrer deutet auf eine weit verbreitete Unzufriedenheit hin. Fahrer berichten, dass sie zu Überstunden gezwungen werden und dass die Schuld für logistische Fehler des Unternehmens ungerecht verteilt wird, wobei die Strafen eher die Fahrer als die Disponenten treffen.

Vorteile

  • Zuverlässige monatliche Gehaltszahlungen (von einigen Fahrern bestätigt)
  • Sanitäre Einrichtungen vor Ort vorhanden, inklusive Dusche, Waschmaschine und Trockner
  • Flexible Konfliktlösung bei respektvollem Umgang möglich
  • Konstante Arbeitsverfügbarkeit und Routen

Nachteile

  • Sehr niedriges Grundgehalt (ca. 9.000 PLN monatlich)
  • Übermäßige Kraftstoffverbrauchsstrafen trotz schlechten LKW-Zustands
  • Obligatorische Nachtschichten, die zur Ermüdung der Fahrer führen
  • Beleidigendes und respektloses Verhalten der Geschäftsleitung gegenüber den Fahrern
  • Druck zur Verletzung von Verkehrsregeln und Arbeitszeitbeschränkungen
  • Hohe Laufleistungserwartungen (bis zu 15.000 km), die zur Überarbeitung beitragen
  • Veralteter Fuhrpark mit älteren LKWs und abgenutzten Anhängern
  • Hohe Fluktuation unter den Fahrern, was auf eine schlechte Bindung hindeutet

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