Rotrans P.T.H. ist ein polnisches Transportunternehmen mit überwiegend negativem Feedback von Fahrern. Fahrer berichten durchweg von schwerwiegenden Managementproblemen, irreführenden Rekrutierungspraktiken und schlechten Arbeitsbedingungen. In Vorstellungsgesprächen verspricht die Geschäftsleitung moderne Fahrzeuge (max. 3 Jahre alt) und europäische Routen mit einem 4/2-Zeitplan, aber neu eingestellten Fahrern werden alte LKWs (Modelle 2011-2012) in schlechtem Zustand zugewiesen und stattdessen nach Russland geschickt. Die Bezahlung ist unzuverlässig, wobei Fahrer nur 250 € für 1,5 Wochen Arbeit erhalten und versprochene Boni selten ausgezahlt werden. Das Unternehmen stuft Wochenenden durch Manipulation von Unterlagen fälschlicherweise als Urlaubstage ein, um die Zahlung von Urlaubsentschädigungen zu vermeiden. Die Fahrzeugwartung ist unzureichend, und die Fahrer werden unter Druck gesetzt, die LKWs selbst zu reinigen und zu reparieren. Fahrer berichten von systematischen Abzügen für Bußgelder und Ausgaben, die nur schwer zurückzufordern sind, wobei die Geschäftsleitung Begründungen wie „auf eigene Rechnung“ anführt. Eine hohe Personalfluktuation ist offensichtlich, nur ältere Fahrer bleiben. Belarussische Fahrer sind besonders harten Bedingungen ausgesetzt, mit minimalen Ruhetagen (45 Minuten/24 Stunden zu Hause) und extrem niedriger Bezahlung am Wochenende (35-50 € für Samstagsarbeit).
Vorteile
Einige regelmäßige Routen verfügbar (Russland, Europa)
Das Unternehmen ist in mehreren Ländern tätig
Ein erfahrener Kern älterer Fahrer deutet auf einen langfristigen Betrieb hin
Nachteile
Irreführende Rekrutierung: Verspricht moderne Fahrzeuge und europäische Routen, weist stattdessen alte LKWs und Russland-Routen zu
Extrem niedrige und unzuverlässige Bezahlung (250 € für 1,5 Wochen Arbeit, 35-50 € für Wochenendarbeit)
Schlechter Fahrzeugzustand: LKWs aus den Jahren 2011-2012 mit hoher Laufleistung, schmutzige Innenräume, beschädigte Auflieger
Manipulative Urlaubs-/Ruhetagsregelung: stuft Wochenenden als unbezahlten Urlaub ein, um Entschädigungen zu vermeiden
Unprofessionelles Management: schwierige Erstattung von Auslagen/Bußgeldern, unzureichende Wartungsunterstützung, bestrafendes Verhalten
Schwerwiegender Mangel an Ruhetagen für belarussische Fahrer: 45-minütige Ruhezeiten nach langen Arbeitsphasen
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