PAL-TRANS-SPED hat in zahlreichen Bewertungen durchweg negatives Feedback von Fahrern erhalten. Das Unternehmen betreibt hauptsächlich innerdeutsche Strecken (Kabotage), was das Verdienstpotenzial für internationale Fahrer einschränkt. Fahrer berichten von ernsthaften Bedenken hinsichtlich der Fahrzeugqualität und beschreiben die Lastwagen als abgenutzt und schlecht gewartet. Die Kommunikation mit dem Management scheint problematisch zu sein, wobei Fahrer die Vorgesetzten als unberechenbar und schwierig in der Zusammenarbeit charakterisieren. Die Arbeitsbedingungen werden als herausfordernd beschrieben, wobei Fahrer eine unzureichende Zeitplanung für Tages- und Wochenpläne, ständigen Zeitmangel und unzuverlässige Zahlungspraktiken bemängeln. Ein Hauptbeschwerdepunkt betrifft unkorrekte Unterlagen (als betrügerisch bezeichnete „rosa Papiere“), unbezahlte Be- und Entladearbeiten sowie das Fehlen offizieller Arbeitseinladungen. Verstöße gegen die Lenk- und Ruhezeiten (Tachograph) sind Berichten zufolge an der Tagesordnung, was auf systemische Compliance-Probleme hindeutet. Das Unternehmen betreibt eine kleine Flotte von etwa 7 MAN-Lkw. Insgesamt beschreiben Fahrer die Stelle als ungeeignet für erfahrene Profis und nur für Anfänger geeignet, die mit den Standards der Transportbranche nicht vertraut sind. Die Zuverlässigkeit der Zahlungen ist fragwürdig, mit Hinweisen auf unklare und potenziell ungerechte Lohnabzüge.
Nachteile
Nur deutsche Inlandsrouten (Kabotage) mit geringem Verdienstpotenzial
Schlechte Lkw-Qualität – abgenutzte, alte MAN-Fahrzeuge in schlechtem Zustand
Unbezahlte Be- und Entladearbeiten trotz Unternehmensgewinn
Systematische Tachographenverstöße und Compliance-Probleme
Unzuverlässige Bezahlung mit unklaren und strittigen Lohnabzügen
Unzureichende Zeitplanung, die zu ständigem Zeitdruck führt