Europe Group sp. z o.o., ein polnisches Transportunternehmen, erhält trotz einiger betrieblicher Stärken überwiegend negatives Feedback von Fahrern. Das Unternehmen zahlt Gehälter pünktlich aus und betreibt moderne Fahrzeuge, die mit Tankkarten und automatischen Mautsystemen ausgestattet sind. Die Fahrer berichten jedoch von gravierenden Managementmängeln, schlechter Fahrzeugwartung und ausbeuterischen Abzugspraktiken. Am kritischsten beschreiben ukrainische Fahrer systematische Diskriminierung und aggressive Schadensabzüge (mindestens 600+ PLN pro Vorfall), die sowohl beim Fahrer als auch beim Beifahrer für geringfügige Schäden erhoben werden, wobei Streitfälle fast unmöglich zu gewinnen sind. Der Zustand der Flotte ist schlecht – die Anhänger werden als durchweg beschädigt beschrieben. Die Manager werden als inkompetent mit unrealistischen Planungserwartungen (Schichten von 1500 km täglich) charakterisiert. Das Unternehmen wickelt hauptsächlich Amazon-Logistikverträge in ganz Europa ab, wobei es während der Beschäftigungszeit zu häufigen, ungeklärten Anhängerwechseln kommt.
Vorteile
Pünktliche Gehaltszahlungen ohne Verzögerungen
Moderne, gut gewartete LKWs mit technischer Überwachung
Tankkarten und automatische Mautbezahlsysteme
Konstante Arbeitsverfügbarkeit auf europäischen Routen
Nachteile
Aggressive, ungerechtfertigte Abzüge für Schäden (mindestens 600+ PLN), wobei die Beweislast beim Fahrer liegt
Systematische Diskriminierung ukrainischer Fahrer
Schlechter Zustand der Auflieger — alle Einheiten als beschädigt oder abgenutzt gemeldet
Inkompetentes Management mit schlechter Planung und unrealistischen Tagesdistanzen (1500 km/Schicht)
Häufige unerklärte Aufliegerwechsel und Ausrüstungsprobleme
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