Arcese Polska präsentiert ein stark polarisiertes Arbeitgeberprofil mit gemischten Fahrerfahrungen. Das Unternehmen stellt auch Fahrer ohne Vorkenntnisse ein, was in der Branche ungewöhnlich ist. Die Bezahlung ist stets zuverlässig, wird jeden Monat am selben Tag überwiesen und beträgt durchschnittlich etwa 1800 EUR, ohne Kraftstoffzuschläge oder Abzüge für Fahrzeugschäden, wie von zufriedenen Mitarbeitern berichtet wird. Zahlreiche Fahrer äußern jedoch ernste Bedenken, darunter Unterbezahlung, unerklärliche Lohnabzüge, obligatorische Entladepflichten, die nicht in den Verträgen aufgeführt sind, und fragwürdige italienische Geschwindigkeitsübertretungsstrafen, die die Fahrer als betrügerisch ansehen. Die Kommunikation der Geschäftsleitung variiert erheblich je nach Disponent, wobei einige als respektvoll und andere als abweisend beschrieben werden. Es gibt langjährige Mitarbeiter, was auf eine gewisse Stabilität hindeutet, aber es ist eine hohe Fluktuation zu beobachten, da viele Mitarbeiter nach Wochen oder Monaten kündigen. Das Unternehmen bedient hauptsächlich wichtige Werksrouten (Skoda, Audi, Ford) auf deutschen Autobahnen mit flexiblen Vertragslaufzeiten ab vier Wochen. Kritische Punkte sind irreführende Einstellungspraktiken für unerfahrene Mitarbeiter und mutmaßliche finanzielle Unregelmäßigkeiten bei der Eintreibung von Bußgeldern.
Vorteile
Zuverlässige monatliche Gehaltszahlungen zu festen Terminen
Zugang zu großen Unternehmensverträgen mit etablierten Herstellern (Skoda, Audi, Ford)
Flexible Vertragslaufzeiten (ab 4+ Wochen, vom Fahrer wählbar)
Keine Treibstoffzuschläge oder standardmäßigen Abzüge für Fahrzeugschäden
Eine gewisse langfristige Mitarbeiterbindung, die auf Stabilität hindeutet
Nachteile
Unterbezahlung und unerklärliche Lohnabzüge, die von mehreren Fahrern gemeldet wurden
Obligatorische Frachtentladeaufgaben, die nicht in den Arbeitsverträgen aufgeführt sind