
In der Nacht auf den 9. September 2026 griffen russische Kampfdrohnen gezielt die Grenzinfrastruktur im Gebiet Odessa an. Ziel des Angriffs war der internationale Straßengrenzübergang „Starokozache“ an der ukrainisch-moldauischen Grenze.
Folgen des Angriffs
- Zerstörte Infrastruktur: Auf dem Gelände des Grenzübergangs und in angrenzenden Bereichen wurden direkte Drohneneinschläge registriert. An den Einschlagstellen brachen Brände aus.
- Zivile Opfer: Nach Angaben des Staatlichen Grenzschutzdienstes der Ukraine gab es Tote und Verletzte unter der Zivilbevölkerung, die sich zum Zeitpunkt des Beschusses in der Nähe des Grenzübergangs aufhielt.
Lage an der Grenze
- Verkehr eingestellt: Die Abfertigung sowie die Kontrolle von Reisenden und Fahrzeugen in dieser Richtung wurden vollständig ausgesetzt.
- Internationale Abstimmung: Die ukrainischen Grenzschützer informierten die Nachbarseite (Moldau) umgehend über die Lage und die vorübergehende Sperrung des Transits.
Transportunternehmen und Reisende sollten dies bei der Planung ihrer Fahrten berücksichtigen und bis zur offiziellen Mitteilung über die Wiederaufnahme des Betriebs am Grenzübergang „Starokozache“ vorübergehend alternative Grenzübergänge nach Moldau wählen.
Quelle: Staatlicher Grenzschutzdienst der Ukraine
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