Ab dem 17. August 2026 hat die Regionale Militärverwaltung Odessa die Ausgangssperren für den Transitverkehr aller Transportarten zu den internationalen Grenzposten aufgehoben. Die Entscheidung wurde getroffen, um die Reisezeit für Bürgerinnen und Bürger sowie Beförderer, die die Staatsgrenze überqueren, zu verkürzen.
Bewegungsroute und Liste der Grenzposten
Eine Rund-um-die-Uhr-Durchfahrt ist ausschließlich entlang von Autobahnen von staatlicher Bedeutung über einen festgelegten Korridor zulässig: von der M-05 Kyiv – Odessa‑Autobahn über die Umgehungsstraße der Stadt Odessa. Der 24/7‑Transitbetrieb funktioniert in beide Richtungen – sowohl in Richtung der Staatsgrenzen zu Moldau und Rumänien als auch von der Grenze aus tiefer ins Land.
Regelungen zum Transitregime
| Parameter | Bedingungen und Regelungen |
|---|---|
| Wirksamkeitsdatum | 17. August 2026 |
| Bewegungsmodus | 24/7 für Transitverkehr |
| Erlaubte Route | Von der Kiew‑Autobahn über die Odessa‑Umgehungsstraße entlang von Autobahnen von staatlicher Bedeutung |
| Abgedeckte Grenzposten | Palanca, Starokozache, Orlivka, Reni |
| Fahrzeugkategorien | Alle Transportarten (Personen, gewerblich, Fracht) |
| Richtungen | Zur Grenze mit Moldau / Rumänien und in die Gegenrichtung |
Wichtige Beschränkungen und Hinweise für Fahrer
- Ausgangssperre aufrechterhalten: Im übrigen Teil der Oblast Odessa und direkt in der Stadt Odessa bleibt die reguläre Ausgangssperre täglich von 00:00 bis 05:00 in Kraft.
- Einhaltung des Korridors: Das Verlassen der festgelegten staatlichen Autobahnen oder das Befahren von bewohnten Gebieten während der Sperrzeiten ist streng verboten.
- Dokumentenprüfung: Beim Befahren der Transitroute in der Nacht müssen Fahrer und Passagiere die Fahrzeug‑, Lade‑ und Passdokumente mitführen.
Quelle: Regionale Militärverwaltung Odessa
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