Transtone Logistics wird von Fahrern in allen ausgewerteten Bewertungen durchgehend schlecht bewertet. Das Unternehmen betreibt europäische Fernverkehrsrouten mit einer Flotte, die von Bussen bis hin zu Sattelzugmaschinen reicht. Die häufigste Beschwerde in allen Bewertungen sind chronische Verzögerungen bei der Gehaltszahlung, die von mehreren Wochen bis zu mehreren Monaten reichen, wobei die Fahrer verschiedene Ausreden des Unternehmens für die Nichtzahlung anführen. Die Arbeitsbedingungen werden als äußerst belastend beschrieben: Vor dem Einsatz auf der Route ist ein obligatorischer Aufenthalt von 2–4 Wochen an der Basis in schlechten Unterkünften vorgeschrieben, gefolgt von erschöpfenden Dienstplänen mit Rund-um-die-Uhr-Einsätzen bei minimalen Ruhezeiten. Fahrer berichten von unangemessen hohen Kraftstoffverbrauchsnormen (26,5 l für LKW) mit erheblichen Abzügen bei jeder Überschreitung, die teilweise über 1.000 Euro betragen. Die Fahrzeugwartung ist inkonsistent — obwohl einige Fahrzeuge relativ neu sind (Baujahr 2018 und jünger), stoßen Fahrer regelmäßig auf defekte Klimaanlagen, nicht funktionierende Standheizungen (Webasto) und abgenutzte Bremsbeläge. Das Management zeigt wenig Verantwortungsbewusstsein und verweigert Entschädigungen selbst dann, wenn mechanische Ausfälle auf das Verschulden des Unternehmens zurückzuführen sind. Das Unternehmen gewährt einen minimalen Urlaubsanspruch (ca. 2 Tage pro Monat) und nimmt willkürliche, nicht nachvollziehbare Gehaltsabzüge vor. Eine gewisse Betriebsstruktur ist durch die Disponenten-Koordination vorhanden, jedoch wird die allgemeine Fahrerzufriedenheit durch unzuverlässige Gehaltszahlungen, harte Arbeitsbedingungen und die wahrgenommene Gleichgültigkeit des Managements erheblich beeinträchtigt.
Vorteile
Fuhrpark umfasst neuere Fahrzeuge ab 2018
Verschiedene Fahrzeugtypen verfügbar (von Bussen bis Sattelzügen)
Im Allgemeinen ausreichender technischer Zustand der meisten LKW
Zugängliche Einstellung für Fahrer mit unterschiedlichem Erfahrungsniveau
Klare Kraftstoffverbrauchsnormen von Anfang an festgelegt
Nachteile
Chronische Verzögerungen bei der Lohnzahlung von mehreren Wochen bis zu mehreren Monaten mit wechselnden Ausreden
Überhöhte Kraftstoffverbrauchsnormen mit empfindlichen Strafen bei Überschreitung (dokumentierte Fälle von über 1.000 €)
Unzureichende Unterkunftsbedingungen an der Basis mit einer obligatorischen Wartezeit von 2–4 Wochen vor dem Routeneinsatz
Strenge Urlaubsbeschränkungen (ca. 2 Tage pro Monat) bei gleichzeitiger Überstundenpflicht
Mangelhafter Fahrzeugunterhalt (defekte Klimaanlagen, nicht funktionierende Heizungen, abgenutzte Bremsbeläge)
Kein Ausgleich für mechanische Defekte oder firmenverschuldete Fehler