INTRA S.A. erhält überwiegend negative Bewertungen von Fahrern, mit konsistenten Berichten über Lohnbetrug und Arbeitsrechtsverletzungen. Das Unternehmen verspricht Gehälter von 2000-2300 Euro, zahlt ukrainischen Fahrern jedoch systematisch nur 1600-1800 Euro, während polnische Fahrer die angekündigten Beträge erhalten, was eine systematische Lohndiskriminierung aufgrund der Nationalität offenbart. Die Bezahlung erfolgt nach Kilometern, wodurch die Wartezeiten für die Fahrer unbezahlt bleiben. Die Arbeitsbedingungen sind ausbeuterisch: Die Fahrer müssen nach jeder Entladung eine unbezahlte Fassreinigung durchführen (20-30 Minuten täglich), während die Beladung 1 Stunde und die Entladung 1,5 Stunden dauert. Das Unternehmen untersagt legale Tachographenmodi und zwingt die Fahrer so zur Nichteinhaltung der Vorschriften. Die Wartezeiten auf verfügbare LKWs nach dem Urlaub betragen bis zu 2 Wochen ohne Entschädigung, und die Fahrer werden gezwungen, in der Hochsaison mehr als 3 Monate ohne Urlaub zu arbeiten. Mehrere schwerwiegende Verstöße gegen Arbeitsverträge sind dokumentiert. Das Management zielt bewusst auf unerfahrene Arbeitskräfte und ukrainische Fahrer ab, die sie effektiver manipulieren können. Insgesamt wird dieses Unternehmen als ausbeuterisch charakterisiert, insbesondere gegenüber ausländischen Arbeitnehmern.
Vorteile
Internationale europäische Routen verfügbar
Regelmäßige Arbeitsmöglichkeiten
Ausrüstung und LKWs werden gestellt
Nachteile
Systematischer Lohnbetrug – versprochen wurden 2000–2300 €, aber nur 1600–1800 € gezahlt
Lohndiskriminierung – ukrainische Fahrer werden deutlich schlechter bezahlt als polnische Fahrer
Unbezahlte obligatorische Fassreinigung und unbezahlte Wartezeit
Erzwungene Nichteinhaltung der Fahrtenschreiber-Vorschriften
Obligatorische unbezahlte Urlaubs-Wartezeiten (2 Wochen) und erzwungene Arbeitsperioden von mehr als 3 Monaten ohne Pausen
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