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INTRA S.A.

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Land: Polen
Adresse: ul. M. Konopnickiej 5 68-120 Iłowa 

KI-Analyse der Bewertungen

INTRA S.A. ist ein polnisches Transportunternehmen, das Fahrer hauptsächlich aus der Ukraine beschäftigt. Laut Fahrerbewertungen sieht sich das Unternehmen mit erheblichen Problemen bei der Lohntransparenz und den Arbeitsbedingungen konfrontiert. Während das Unternehmen Gehälter von 2000-2300 EUR inseriert, berichten Fahrer von tatsächlichen Verdiensten von 1600-1800 EUR, wobei die Bezahlung auf gefahrenen Kilometern basiert, was zu unbezahlten Wartezeiten führt. Polnische Fahrer, die bei dem Unternehmen beschäftigt sind, erhalten Berichten zufolge die inserierten Löhne, was auf diskriminierende Bezahlungspraktiken hindeutet. Das Unternehmen verlangt eine obligatorische Fassreinigung nach jeder Entladung, oft in der Freizeit des Fahrers ohne Vergütung, mit strengen Zeitlimits von 20-30 Minuten täglich für alle Arbeiten. Fahrer berichten von übermäßigen Überstunden, Einschränkungen der Tachographenmodi und Verstößen gegen Arbeitsvereinbarungen, einschließlich obligatorischer Arbeitszeiten von mehr als 3 Monaten ohne Urlaub. Die Wartezeiten auf verfügbare LKWs nach dem Urlaub können sich auf Kosten des Fahrers auf bis zu zwei Wochen verlängern. Das Geschäftsmodell des Unternehmens scheint auf einer hohen Fluktuation unerfahrener Fahrer zu beruhen, wodurch eine gefährdete Belegschaft entsteht, die anfällig für Ausbeutung ist. Die Kommunikation des Managements und die Durchsetzung von Verträgen werden als mangelhaft beschrieben, mit systematischen Verstößen gegen Arbeitsnormen.

Vorteile

  • Beschäftigungsmöglichkeiten für ukrainische Fahrer in Westeuropa
  • Zugang zu einer modernen LKW-Flotte für verschiedene Frachtarten
  • Etabliertes Logistiknetzwerk mit regelmäßigen Routen

Nachteile

  • Lohndiskriminierung: inseriert 2000-2300 EUR, tatsächliches Gehalt jedoch 1600-1800 EUR
  • Unbezahlte obligatorische Fassreinigung und Gerätereinigung nach Entladungen
  • Bezahlung nur pro Kilometer, was zu unbezahlten Wartezeiten führt
  • Übermäßige Überstunden und Verstoß gegen Ruhezeitregelungen
  • Einschränkungen bei Tachographenmodi und Verstöße gegen Arbeitsverträge
  • Verbindliche Wartezeiten von bis zu 2 Wochen ohne Entschädigung zwischen Einsätzen
  • Erzwungene Arbeitsperioden von mehr als 3 Monaten ohne Urlaub

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