Furdyna, ein polnisches Transportunternehmen, erhält von den Fahrern überwiegend negatives Feedback zu den Arbeitsbedingungen und Zahlungspraktiken. Die Hauptbeschwerde betrifft Kraftstoffmanipulationen und Abrechnungsdiskrepanzen, wobei Fahrer berichten, dass der Kraftstoffverbrauch inkonsistent nachverfolgt wird und erhebliche Fehlmengen (bis zu 300 Liter pro Zeitraum) trotz korrekter Betankung vom Lohn abgezogen werden. Die Bezahlung bleibt weit hinter den Versprechungen zurück: Den Fahrern werden 70 EUR pro Tag angeboten, sie erhalten aber nur 60 EUR, wobei die Sätze für Wochenenden und Feiertage auf 35 EUR reduziert werden. Das Unternehmen zieht häufig Lohn für Kraftstoffüberschreitungen, Wartung und jegliche Schäden ab, unabhängig von der Verantwortung. Die Fahrzeugqualität ist ein großes Problem; die Flotte aus 6 Jahre alten LKWs wird trotz eigener Werkstatt nicht ordnungsgemäß gewartet. Die Kraftstoffverbrauchsquoten erscheinen für die alternden Fahrzeuge unrealistisch. Streitigkeiten mit dem Management werden konsequent zu Ungunsten der Fahrer entschieden, was ein unfaires Arbeitsumfeld schafft. Die hohe Personalfluktuation deutet auf eine weit verbreitete Unzufriedenheit hin.
Vorteile
Das Unternehmen betreibt eine eigene Werkstatt für die Fahrzeugwartung
Routen in mehrere Länder Osteuropas und die Türkei verfügbar
Einige Fahrer erzielen trotz schwieriger Bedingungen hohe Sicherheitsbewertungen
Nachteile
Unstimmigkeiten bei der Kraftstoffabrechnung mit unerklärlichen Abzügen von bis zu 300 l pro Zeitraum
Versprochene 70 EUR/Tag Zahlung reduziert auf tatsächliche 60 EUR mit willkürlichen Abzügen
Wochenend- und Feiertagsvergütung stark reduziert auf 35 EUR/Tag
Alter Fuhrpark (6+ Jahre ohne ordnungsgemäße Wartung) mit unrealistischen Kraftstoffverbrauchsquoten
Ungerechte Streitbeilegung, bei der das Unternehmen unabhängig von der Schuld immer den Fahrern die Schuld gibt
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