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Francepol Sp. z o.o.

☆☆☆☆☆ 0.0 (13 Bewertungen)
Land: Polen
Adresse: Zatorze 9, 66-002 Zielona Góra 

KI-Analyse der Bewertungen

Francepol Sp. z o.o. erhält von den Fahrern überwiegend negatives Feedback zu den Arbeitsbedingungen und Managementpraktiken. Mehrere Fahrer berichten von systematischen Problemen bei der Zahlungsintegrität und führen Fälle an, in denen Abzüge und Bußgelder ohne klare Dokumentation oder Rechtfertigung erhoben werden. Die genannten Gehaltsspannen liegen bei 4.500-5.000 PLN mit einer Bezahlung auf der Grundlage von Frachtraten, was zu Einkommensinstabilität führt. Die Fahrer berichten, dass ihnen Fahrzeugschäden, Kraftstoffüberschreitungen und Telefonkosten in Rechnung gestellt werden, wobei die finanzielle Transparenz bei den Berechnungen begrenzt ist. Eine wesentliche Beschwerde betrifft die diskriminierende Behandlung ukrainischer Fahrer, die im Vergleich zu polnischen Mitarbeitern als ungerecht beschrieben wird. Die Fahrzeugwartung wird als Belastung für die Fahrer genannt. Ein erfahrener Fahrer merkt jedoch an, dass das Unternehmen gute Schulungsmöglichkeiten und neuere Scania-Lkw für qualifiziertes Personal zur Verfügung gestellt hat. Kommunikationsprobleme sind offensichtlich, wobei die Fahrer über Schwierigkeiten beim Zugang zum Management und unklare Expeditionspraktiken berichten, die zu schlechten Frachtzuweisungen als Strafe führen. Insgesamt scheint das Unternehmen mit der Transparenz des Managements, fairen Zahlungspraktiken und den Beziehungen zu den Fahrern zu kämpfen.

Vorteile

  • Moderner LKW-Fuhrpark verfügbar (neue Scania-Fahrzeuge erwähnt)
  • Gute Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten für Fahranfänger
  • Zugang zu verschiedenen Frachtrouten und Arbeitsmöglichkeiten
  • Etabliertes Unternehmen mit langfristigen Beschäftigungsmöglichkeiten

Nachteile

  • Willkürliche Bußgelder und Abzüge ohne klare Dokumentation oder Rechtfertigung
  • Niedrige und instabile Löhne (4.500-5.000 PLN) mit frachtabhängiger Bezahlung
  • Fahrern werden Fahrzeugschäden, Kraftstoffüberschreitungen und Ausrüstungskosten in Rechnung gestellt
  • Diskriminierende Behandlung ukrainischer Fahrer, die als Mitarbeiter zweiter Klasse betrachtet werden
  • Schlechte Kommunikation seitens des Managements und mangelnde Transparenz in Finanzangelegenheiten
  • Bestrafungssystem, bei dem schlechte Beziehungen zur Disposition zu den schlechtesten Frachtaufträgen führen
  • Lange Wartezeiten zwischen den Aufträgen (2-3 Tage) ohne Entschädigung

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