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ATS LOGISTICS - Adamkiewicz

☆☆☆☆☆ 0.0 (8 Bewertungen)
Land: Polen
Adresse: ul. M. Konopnickiej 20, 63-810 Borek Wielkopolski 

KI-Analyse der Bewertungen

ATS LOGISTICS - Adamkiewicz weist ein zutiefst widersprüchliches Arbeitgeberprofil auf, dem schwerwiegende Vorwürfe wegen Betrugs und unlauterer Arbeitspraktiken entgegengebracht werden. Mehrere Fahrer berichten von systematischen Problemen, darunter gefälschte Dokumentationen mit Code 95 und gefälschte ärztliche Zeugnisse, was zu staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen geführt hat. Die Vergütungspraktiken sind umstritten: Fahrer berichten von einem Tagesgehalt von 220 PLN, wobei automatisch 500 PLN vom ersten Gehalt einbehalten werden – angeblich für zukünftige Bußgelder (nicht erstattungsfähig, auch wenn keine Bußgelder anfallen) – zuzüglich weiterer Abzüge für Versicherung und Einladungen. Die Qualität der Fahrzeuge variiert erheblich: Neuere Fahrzeuge sind für polnische und langjährige ukrainische Fahrer reserviert, während andere stark abgenutzte Fahrzeuge erhalten. Zu den Managementpraktiken gehören erzwungene Tachographverstöße, bewusste Sprachbarrieren (Disponenten sprechen Russisch, kommunizieren jedoch ausschließlich auf Polnisch) sowie verzögerte Abschlusszahlungen. Eine Minderheit der Fahrer berichtet jedoch von positiven Erfahrungen ohne Zahlungsprobleme und von Ehrlichkeit des Unternehmens. Die schwerwiegendsten Vorwürfe betreffen betrügerische Dokumentationspraktiken und mögliche Verstöße gegen das Arbeitsrecht hinsichtlich der Arbeitszeitregelungen.

Vorteile

  • Einige Fahrer berichten von keinerlei Problemen bei der pünktlichen Auszahlung der vertraglich vereinbarten Löhne
  • Das Unternehmen hat Fahrern, die Dokumentationsprobleme beanstandet haben, ihr Geld zurückerstattet
  • Beschäftigung für internationale Fahrer problemlos verfügbar
  • Faire Geschäftspraktiken laut Fahrern, die mit den Abläufen vertraut sind

Nachteile

  • Systematischer Einsatz gefälschter Dokumente mit Code 95 und gefälschter ärztlicher Zeugnisse (führte zu einer Vorladung durch die Staatsanwaltschaft)
  • Automatischer Abzug von 500 PLN vom ersten Gehalt für zukünftige Bußgelder, nicht erstattungsfähig unabhängig von tatsächlichen Verstößen
  • Schlechter Fahrzeugzustand für nicht-polnische Fahrer; neue Fahrzeuge reserviert für polnische Mitarbeiter und ukrainische Mitarbeiter mit über 5 Jahren Betriebszugehörigkeit
  • Erzwungene Verstöße gegen Tachographenvorschriften trotz gesetzlicher Anforderungen
  • Vorsätzliche sprachliche Diskriminierung — Disponenten sprechen Russisch, nutzen für die Arbeitskommunikation jedoch ausschließlich Polnisch
  • Verzögerte Auszahlung des Abschlussgehalts; Einbehaltung der Mittel bis zum Ende der Vertragslaufzeit
  • Defekte oder unsachgemäß gewartete LNG-Gasanlagen

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