ARCUSTA UAB ist ein litauisches Transportunternehmen, das Fahrer für die europäische Logistik rekrutiert. Bewertungen offenbaren jedoch schwerwiegende systemische Probleme, die die Arbeitsbedingungen und den Umgang mit den Mitarbeitern betreffen. Die Hauptbeschwerden beziehen sich auf erzwungene übermäßige Arbeitszeiten (95–112+ Stunden pro Woche) ohne Überstundenvergütung, systematische Zahlungsausfälle und einbehaltene Löhne sowie Druck, EU-Lenkzeitvorschriften zu verletzen, obwohl rechtliche Konsequenzen drohen. Fahrer berichten von willkürlichen Bußgeldern von 500 Euro pro Fehler, nicht rückerstattungsfähigen Kautionen von 500 Euro sowie unzureichender Fahrzeugwartung, einschließlich häufiger Pannen und Kühlprobleme. Das Management pflegt ein feindseliges Verhältnis zu den Fahrern und behandelt sie als austauschbare Ressourcen statt als Mitarbeiter. Mehrere Fahrer behaupten, dass der Direktor gefälschte positive Bewertungen veröffentlicht, um neue Bewerber anzulocken, während er diejenigen, die sich beschweren, stillschweigend entlässt und falsche Zahlungsbehauptungen als Manipulationsmittel einsetzt. Das Unternehmen soll ein System systematischen Frachtpaletten-Diebstahls betreiben, das trotz bekannter unternehmensweiter Muster den Fahrern angelastet wird. Weitere Bedenken umfassen die Zwangsverpflichtung der Fahrer zu extremen Öko-Fahrrestriktionen sowie die minimale Präsenz des Direktors bei gleichzeitiger Unterwerfung der Fahrer unter ständige Schikanen seitens der Transportmanager.
Vorteile
Professionelles Büropersonal mit effizienter Bearbeitung europäischer Arbeitsdokumentation und rechtlicher Einrichtung
Etablierte technische Basis mit Wartungseinrichtungen zur Fahrerunterstützung
Flotte neuerer Euro-6-DAF-Fahrzeuge für europäische Langstreckenrouten
Strukturiertes Unternehmen mit einem engagierten Transportmanagement-Team
Nachteile
Übermäßige Arbeitszeiten (95–112+ Stunden pro Woche) ohne Überstundenvergütung
Systematische Zahlungsausfälle, einbehaltene Löhne und Probleme mit Vorschusszahlungen
Druck, EU-Lenkzeitvorschriften zu verletzen, unter Androhung von Kündigung oder Abschiebung
Willkürliche Bußgelder (500 € pro Fehler) und nicht rückerstattungsfähige Kautionen trotz schlechter Fahrzeugwartung
Missbräuchliche Unternehmenskultur, gefälschte positive Bewertungen und systematischer Palettendiebstahl, der den Fahrern angelastet wird
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