AGROMEX, ein polnisches Transportunternehmen, erhält von den Fahrern überwiegend negatives Feedback zu Zahlungspraktiken und Arbeitsbedingungen. Die schwerwiegendste Beschwerde in mehreren Bewertungen ist die Nichtzahlung oder extreme Unterzahlung, mit dokumentierten Beispielen von Fahrern, die nur 137 Zloty für 10 Tage Arbeit verdienten, und der vollständigen Nichtzahlung der Gehälter der letzten Monate. Dem Manager Roman wird wiederholt betrügerisches Verhalten vorgeworfen. Das Unternehmen ist hauptsächlich auf Strecken zwischen Polen und England tätig und setzt unrealistische Kraftstoffverbrauchsquoten (22 Liter plus 300 Gramm pro Tonne) fest, wobei Lohnabzüge vorgenommen werden, wenn die Fahrer diese Ziele selbst in bergigem Gelände überschreiten. Die Fahrer berichten von schwerwiegenden Problemen bei der Wartung des Fuhrparks, wobei ein Fahrer 8 Fahrzeuge in 5 Monaten wechselte. Das Management bietet nur minimale Schulungen oder Einarbeitungen an. Das Unternehmen verstößt angeblich gegen die Ruhezeitregelungen, indem es die Fahrer zwingt, zur Basis zurückzukehren, anstatt die vorgeschriebenen 45-tägigen Pausen einzulegen. Darüber hinaus werden die Fahrer unter Druck gesetzt, Haftungsdokumente zu unterschreiben, in denen sie die Verantwortung für Ladungsschäden übernehmen, die sie nicht verursacht haben. Mehrere Fahrer stellen fest, dass das Unternehmen gezielt unerfahrene Fahrer oder solche, die auf eine Arbeitserlaubnis warten, anspricht, um sie wirtschaftlich auszubeuten.
Vorteile
Internationale Arbeitsmöglichkeiten auf etablierten Strecken Europa-England
Zugang zu Beschäftigung während des Wartens auf die Arbeitserlaubnis
Infrastruktur eines Großunternehmens mit mehreren Standorten
Nachteile
Massive Unterbezahlung und Nichtzahlung von Löhnen (Beispiele: 137 Zloty für 10 Tage, unbezahlte letzte Monate)
Unrealistische Kraftstoffverbrauchsnormen mit automatischen Lohnabzügen bei Mehrverbrauch
Manager Roman wird von mehreren Fahrern als betrügerisch und unehrlich beschrieben
Schlechte Qualität und Wartung des Fuhrparks (8 Fahrzeugwechsel in 5 Monaten gemeldet)
Erzwungene Unterzeichnung falscher Haftungsdokumente, in denen die Verantwortung für Schäden zugegeben wird
Verstöße gegen Ruhezeiten (45-tägige Pausen ersetzt durch erzwungene Aufenthalte an der Basis)
Kein ordnungsgemäßer Einarbeitungs- oder Onboarding-Prozess für Mitarbeiter
Zielt auf die Ausbeutung wirtschaftlich schwacher Fahrer ab
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