Rumänien: Verkehr auf der DN 5 bei Giurgiu blockiert

Rumänische Polizei (INFOTRAFIC)
Eine im Bau befindliche Straße, die mit einem Holzbalken und einem rot-weißen Verkehrsschild gesperrt ist. Die Straße verläuft auf einem neu errichteten niederländischen Deich. Im Hintergrund ist ein Feld mit Kohlanbau zu sehen.
Shutterstock / contributor 228984501 (shutterstock-standard)

Am Dienstag, dem 9. September, war der Verkehr auf der Straße DN 5 in Richtung Giurgiu aufgrund eines Verkehrsunfalls in der Nähe des Dorfes Daia im Kreis Giurgiu (Rumänien) vollständig blockiert. Ein Kleinbus mit Fahrgästen stieß mit einem Lkw zusammen. Der Fahrer des Kleinbusses wurde verletzt. Die rumänische Verkehrspolizei sperrte die Straße vollständig — um den Unfallort zu untersuchen und die verletzte Person zu evakuieren.

Wann der Verkehr wieder aufgenommen wird

Nach Angaben der rumänischen Polizei sollte der Verkehr nach 14:30 Uhr wieder freigegeben werden. Nach solchen Unfällen dauern die Untersuchung des Unfallorts und die Beseitigung der Trümmer jedoch oft länger, daher sollten Fahrer mit einer möglicherweise längeren Verzögerung rechnen.

Wie sich das auf die Fahrer auswirkt

Die Sperrung der DN 5 in der Nähe des Dorfes Daia bedeutet, dass der gesamte Verkehr in Richtung Bukarest–Giurgiu über eine Umleitung geführt wird. Fahrern wird empfohlen, diese Strecke in den nächsten Stunden zu meiden oder mit erheblichen Verzögerungen zu rechnen. Die beste Option ist, Ausweichstraßen durch benachbarte Ortschaften zu wählen oder die offizielle Wiederaufnahme des Verkehrs abzuwarten.

Tipps für Reisende
  • Meiden Sie die Strecke DN 5 in Richtung Giurgiu in den nächsten Stunden
  • Wenn eine Umleitung nicht möglich ist — planen Sie 1–2 Stunden zusätzliche Zeit ein
  • Verfolgen Sie die Aktualisierungen des rumänischen Dienstes INFOTRAFIC
  • Lassen Sie das mobile Internet eingeschaltet, um aktuelle Informationen zur Straßenlage zu erhalten
  • Ziehen Sie alternative Routen durch benachbarte Kreise in Betracht

Die Strecke Bukarest–Giurgiu ist eine der meistbefahrenen in der Region mit starkem Schwerlastverkehr, daher müssen Fahrer aller Fahrzeugtypen hier aufmerksam bleiben.

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