Sese Polska Sp.z.o.o. ist hauptsächlich im Automobilsektor tätig und hält bedeutende Aufträge, darunter das Seat-Werk in Martorell, Spanien, sowie den Transport von VW-Komponenten auf europäischen Routen. Das Unternehmen galt historisch gesehen als zuverlässig unter Fahrern, hat jedoch seit Mitte 2024 einen erheblichen Niedergang erlebt, insbesondere unter der Leitung von Manager Sergiusz. Die Zahlung erfolgt zuverlässig und pünktlich bis zum 10. eines jeden Monats, mit Beträgen zwischen 10.000 und 12.000 PLN für reguläre Fahrer, obwohl neue Mitarbeiter eine 3-monatige Probezeit mit reduzierten Sätzen von 8.500–9.000 PLN durchlaufen. Das Büropersonal wird als hilfsbereit und professionell beschrieben. Fahrer sehen sich jedoch erheblichen betrieblichen Herausforderungen gegenüber: Der Standardrhythmus sieht 8 Wochen ununterbrochenes Fahren gefolgt von lediglich 13 Tagen Freizeit vor, mit strikter Durchsetzung und Kündigungsrisiko bei Nichterfüllung der zugewiesenen Zyklen. Die Fahrzeugwartung ist problematisch — überwiegend ältere Iveco-Lkw und -Anhänger werden als in schlechtem Zustand befindlich beschrieben. Die Arbeitsbedingungen umfassen häufige nächtliche Be- und Entladevorgänge, administrative Berechnungsfehler bei den Löhnen sowie verzögerte Korrekturen (manchmal bis zu einem Monat). Mehrere Fahrer berichten von willkürlichen Kündigungspraktiken und mangelhafter Reaktionsfähigkeit der Personalabteilung. Einige Fahrer geben an, dass die Arbeitsbedingungen bis Ende 2024 akzeptabel waren, was darauf hindeutet, dass jüngste Managementwechsel die Mitarbeiterbindung und Zufriedenheit der Fahrer erheblich verschlechtert haben.
Vorteile
Zuverlässige pünktliche Zahlung bis zum 10. eines jeden Monats
Freundliches und hilfsbereites Büropersonal und Mechaniker
Stabile langfristige Beschäftigung für engagierte Fahrer
Kontinuierliche Arbeit durch etablierte Verträge im Automobilsektor
Nachteile
Schlechter Zustand der Fahrzeugflotte mit älteren Iveco-LKWs und reparaturbedürftigen Aufliegern
Harter Fahrrhythmus von 8 Wochen mit nur 13 Tagen Freizeit und Kündigungsrisiko bei unvollständigen Zyklen
Niedrige Einstiegsgehälter während der 3-monatigen Probezeit (8.500–9.000 PLN) mit häufigen Fehlern bei der Lohnberechnung
Häufige nächtliche Be- und Entladevorgänge sowie verlängerte Arbeitszeiten
Deutliche Verschlechterung des Managements seit Mitte 2024 mit mangelhafter HR-Reaktionsfähigkeit und willkürlichen Kündigungen
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