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STD Donivo a.s.

★☆☆☆☆ 1.0 (18 Bewertungen)
Land: Slowakei
Adresse: Mlynská 1346, 09301 Vranov nad Topľou 
Webseite: std.sk

KI-Analyse der Bewertungen

STD Donivo a.s. ist ein slowakisches Transportunternehmen, das Fahrer in ganz Osteuropa, insbesondere aus der Ukraine, rekrutiert. Das Unternehmen betreibt drei Stützpunkte in der Slowakei (Zvolen, Senec und andere) und fährt Routen in ganz Europa, darunter Deutschland, die Niederlande und Italien. Die Erfahrungen der Fahrer sind jedoch überwiegend negativ. Die Hauptbeschwerde betrifft die Zahlungspraktiken: Fahrer berichten von erheblichen Diskrepanzen zwischen den versprochenen Löhnen (60 EUR/Tag während der Rekrutierung) und der tatsächlichen Vergütung (Bezahlung pro Kilometer plus Stundensätze). Fahrer beschreiben manipulative Zahlungsstrukturen, bei denen die Stundensätze je nach monatlich geleisteten Arbeitsstunden variieren (3,50 EUR/Stunde bei über 180 Stunden, sinkend auf 2,70 EUR/Stunde bei weniger Stunden). Mehrere Fahrer berichten, dass sie trotz Vollzeitarbeit nach Abzug der Spesen nur 2.000 EUR monatlich verdienen. Das Unternehmen soll Fahrer dazu drängen, gegen EU-Tachographenvorschriften zu verstoßen (90+ Stunden wöchentlich mit unzureichenden Ruhezeiten), bietet unterschiedliche Zahlungsbedingungen an verschiedenen Standorten an und wendet aggressive Drucktaktiken an, wie z.B. die Androhung schlechter Frachtaufträge bei Nichteinhaltung. Die Fahrerfluktuation ist hoch, mit Berichten über 60% Abgänge ukrainischer Arbeitskräfte innerhalb weniger Monate.

Vorteile

  • Nimmt Fahrer ohne vorherige europäische Erfahrung auf
  • Bietet Sozialleistungen und Umzugsunterstützung für Fahrerfamilien
  • Mehrere operative Stützpunkte bieten eine gewisse Routenflexibilität
  • Einige Fahrer berichten von akzeptablem Einkommen auf bestimmten Routen/Basen

Nachteile

  • Erhebliche Lohnbetrug – versprochen wurden 60 EUR/Tag, gezahlt wird jedoch nach Kilometern und Stundensätzen
  • Manipulative Zahlungsstrukturen mit variablen Stundensätzen (3.50-2.70 EUR/Stunde)
  • Druck auf Fahrer, Tachographenvorschriften und EU-Lenkzeitbegrenzungen zu verletzen
  • Hohe Fahrerfluktuation mit 60% Abwanderung der ukrainischen Arbeitskräfte
  • Bietet alternative Tachographenkarten zur Umgehung von Vorschriften an
  • Inkonsistente Zahlungssysteme an verschiedenen Standorten (Kilometerbasis vs. Tagessätze)

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