PG Trans (jetzt umbenannt in ACPL) wirft ernsthafte Warnsignale für potenzielle Fahrer auf. Mehrere Bewertungen berichten konsistent über ausbleibende Lohnzahlungen, wobei Konten des Unternehmens angeblich eingefroren sind und die Geschäftsführung Ausreden erfindet, um Zahlungsverpflichtungen zu umgehen. Das Unternehmen soll nach früheren Skandalen auf schwarzen Listen operieren und versucht, Fahrer unter einer neuen Marke zu rekrutieren. Fahrer berichten von unehrlichen Praktiken, darunter: die Forderung nach persönlicher Anwesenheit trotz Versprechen einer Fernbewerbung, die Angebote von Arbeit, die sich nicht materialisiert, und die Unterbrechung der Kommunikation (Abschaltung des Diensttelefons nach 5 Tagen). Die Arbeitsbedingungen beinhalten übermäßige körperliche Arbeit — manuelles Be- und Entladen von Fracht und Paletten ohne geeignete Ausrüstung — trotz der Anstellung als Fahrer. Die Geschäftsführung wird als unehrlich und unwillig beschrieben, Arbeitsgesetze einzuhalten. Ein Fahrer verbrachte einen Monat in der Unternehmensbasis (Dombrova Gornica, Rudna 43, Polen) auf eigene Kosten mit minimaler Arbeit. Die Ausrüstungsstandards erscheinen fragwürdig, mit Bedenken hinsichtlich der Reifenqualität für den europäischen Betrieb in Deutschland und Frankreich.
Nachteile
Nichtzahlung von Löhnen und eingefrorene Firmenkonten
Betrügerische Umfirmierung von PG Trans+ zu ACPL, um Blacklists zu entgehen
Unehrliche Rekrutierungspraktiken und gebrochene Arbeitsversprechen
Schlechte Ausrüstungsqualität und minderwertige Reifen für europäische Operationen
Übermäßige unbezahlte körperliche Arbeit (manuelles Be- und Entladen ohne Maschinen)
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