LUKKESCH Cargo Freighter erhält durchgehend negative Bewertungen von Fahrern in Bezug auf Beschäftigungspraktiken, Zahlungszuverlässigkeit und Arbeitsbedingungen. Mehrere Fahrer berichten von monatelang ausstehenden Löhnen, während das Management Ausreden statt Lösungen anbietet. Der Firma wird Beschäftigungsbetrug vorgeworfen: Arbeiter werden ohne ordnungsgemäße Dokumentation eingestellt, gezwungen, geleaste Fahrzeuge im Rahmen von Werkverträgen statt Firmenfahrzeugen zu nutzen, und es gibt undokumentierte „Schwarzmarkt“-Vereinbarungen. Rekrutierungsagenten, insbesondere eine Person namens 'Evgeny' aus Litauen, setzen irreführende Taktiken ein, indem sie neue Fahrzeuge, pünktliche Gehaltszahlungen und gute Arbeitsaussichten versprechen, die nach der Ankunft nicht eingehalten werden. Fahrer berichten von erzwungenen Verstößen gegen EU-Tachografenverordnungen durch Disponenten, inkompetente Führungskräfte (insbesondere eine Managerin, die Fahrzeiten falsch berechnet) und insgesamt schlechte Behandlung. Die Firma operiert über eine litauische Tochtergesellschaft (Elingus, Direktor Lukeš Kopsa), vermutlich um Haftungsrisiken zu vermeiden. Mit nur noch 3 Mitarbeitern zeigt die Firma grundlegende ethische und betriebliche Versäumnisse.
Vorteile
Fuhrpark mit über 60 Fahrzeugen für den Betrieb
Bietet Unterkunft für rekrutierte Arbeitskräfte
Nachteile
Monatelang ausstehende Löhne ohne Lösung seitens der Geschäftsführung
Beschäftigungsbetrug: undokumentierte Arbeit unter Verwendung geleaster Fahrzeuge statt Firmenfahrzeuge
Falsche Rekrutierungsversprechen bezüglich Lohnzahlungsfristen, Fahrzeugqualität und Arbeitsbedingungen
Erzwungene Verstöße gegen die Tachographenverordnung, angeordnet durch Disponenten
Inkompetente Geschäftsführung, die nicht in der Lage ist, Fahrzeit und Entlohnung zu berechnen, schlechte Behandlung der Fahrer
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