Avimex, ein polnisches Transportunternehmen, erhält von Fahrern durchweg vernichtendes Feedback in Bezug auf Lohndiebstahl, illegale Fahrpraktiken und ausbeuterische Arbeitsbedingungen. Fahrer berichten regelmäßig über die Nichtzahlung des letzten Monatsgehalts oder der letzten Monatsgehälter, wobei einige Arbeiter über drei Monate ohne Lohn gestrandet sind und mit Drohungen konfrontiert werden, wenn sie die Zahlung fordern. Das Unternehmen arbeitet angeblich mit magnetischen Manipulationen am Kilometerzähler und Tachographenabschaltungen, um der behördlichen Aufsicht und der Dokumentation der Fahrzeiten zu entgehen. Die Arbeitsbedingungen verstoßen systematisch gegen Arbeitsvorschriften ohne Einhaltung von Ruhetagen, und Fahrer arbeiten ohne ordnungsgemäße Dokumentation, einschließlich Betriebsgenehmigungen, Fahrerkarten und erforderlichen Sicherheitszertifikaten. Die Geschäftsführung wird als einschüchternd und bedrohlich gegenüber Arbeitern beschrieben, die illegale Praktiken ablehnen oder sich über Nichtzahlung beschweren. Fahrer berichten, dass sie als austauschbar behandelt werden und gezwungen sind, Firmenfahrzeuge aufgrund von Lohndiebstahl zurückzulassen. Das Unternehmen betreibt primär Fernverkehrsrouten zwischen der Ukraine und Polen. Alle Fahrer warnen einmütig davor, das Unternehmen gänzlich zu meiden, und behaupten, dass positive Bewertungen von Familienmitgliedern der Geschäftsleitung erfunden wurden, um potenzielle Mitarbeiter zu täuschen.
Nachteile
Systematischer Lohndiebstahl – der letzte Monat oder die letzten Monatsgehälter bleiben unbezahlt
Illegale Praktiken zur Deaktivierung von Kilometerzähler und Tachograph mittels Magneten
Keine ordnungsgemäße Lizenzierung, Dokumentation oder Arbeitserlaubnis
Arbeitsrechtsverstöße mit erzwungenen Überstunden und unzureichenden Ruhezeiten
Nötigendes Management mit Drohungen und Vergeltungsmaßnahmen gegen sich beschwerende Fahrer
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