Fedko sp. z o.o., mit Sitz in Stettin, Polen, in ukrainischem Besitz, zeigt stark gespaltene Fahrerfahrungen. Positive Bewertungen heben zuverlässige Zahlungen (85 EUR/Tag, eingezahlt bis zum 10. des Monats), leistungsbasierte Bewertungen zu Kraftstoffeffizienz und ECO-Compliance sowie konstante Arbeitsverfügbarkeit hervor. Negative Bewertungen dominieren jedoch deutlich und beschreiben systematische Ausbeutung: ständige unerklärliche Gehaltsabzüge, Lohnstreitigkeiten mit dem Geschäftsführer (ein Fahrer behauptet, ihm seien 1.300 EUR geschuldet) und mutmaßliche Verstöße gegen Arbeitsrecht. Das Unternehmen betreibt 10 Leasing-LKWs. Die Arbeit konzentriert sich auf deutsche Strecken (Dreieck Duisburg-Gelsenkirchen-Dortmund) mit langen Wartezeiten (über 20 Stunden) und anspruchsvollen Zeitplänen. Die Basiseinrichtungen sind unzureichend – kritisch ist insbesondere das Fehlen einer Wäscherei, obwohl Fahrer mehrmals täglich ihre Kleidung wechseln. Die Geschäftsführung wird als autokratisch und kontrollierend beschrieben; der Geschäftsführer soll Fahrer wie persönliches Eigentum behandeln. Mehrere glaubwürdige Vorwürfe deuten auf vorsätzliche finanzielle Ausbeutung durch versteckte Abzüge hin. Während langjährige Mitarbeiter sich schließlich anpassen, deutet das anhaltende Muster hoher Fluktuation (Fahrer können ihren Job nicht länger als einen Monat ausüben) und die Schwere der Lohnbeschwerden auf eine strukturelle Dysfunktion des Unternehmens hin.
Vorteile
Zuverlässige Bezahlung: konsistentes Gehalt von 85 EUR pro Tag, ausgezahlt bis zum 10. jedes Monats
Leistungsbasiertes Bewertungssystem mit klaren Kennzahlen zu Kraftstoffverbrauch und Compliance
Konsistente Arbeitsverfügbarkeit mit regelmäßigen Routenzuweisungen
Kostenloser Fahrerservice zum/zur Standort in Szczecin
Nachteile
Weitverbreiteter Lohnbetrug durch unerklärliche Abzüge; dokumentierte Fälle von über 1.300+ EUR, die Fahrern geschuldet werden
Autokratisches, kontrollierendes Management, das Fahrer wie persönliches Eigentum statt als Angestellte behandelt
Schwer unzureichende Basiseinrichtungen – keine Wäscherei trotz körperlich anstrengender Strecken, die täglich starkes Schwitzen verursachen
Exzessive Fahrzeiten und lange Wartezeiten (über 20 Stunden) mit minimaler Einhaltung von Ruhezeiten
Unhaltbare Arbeitsbedingungen, für die zahlreiche Berichte sprechen, dass ein Weiterarbeiten über einen Monat hinaus unmöglich ist
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