VYKOM UAB ist ein litauisches Speditionsunternehmen mit überwiegenden negativen Fahrerbewertungen hinsichtlich systematischer Ausbeutung von Arbeitskräften. Der Hauptvorwurf betrifft betrügerische Schadensgebühren: Das Unternehmen zieht 500-1500 € für kleine Kratzer und Schäden ab, die nur in CMR-Formularen dokumentiert sind, ohne offizielle Prüfunterlagen.
Die Zuverlässigkeit der Zahlungen ist kritisch beeinträchtigt. Fahrer berichten von nicht zurückgezahlten Kautionen, monatelang ausstehenden Löhnen (bis zu 370 € überfällig) und einem tatsächlichen Tageseinkommen von 70-105 € im Vergleich zu den beworbenen höheren Sätzen. Das Management agiert unprofessionell und intransparently, setzt auf zwielichtige Praktiken wie das Unterschieben von Quittungen zur Unterschrift und umgeht Verfahren der Arbeitskommission.
Die Qualität der Flotte ist schlecht, mit alten Fahrzeugen, die häufig kaputtgehen. Den Fahrern werden Reparaturkosten in Rechnung gestellt, und Kautionen werden bei Entlassung nicht zurückerstattet. Insgesamt wird das Unternehmen als nur für unerfahrene Arbeiter geeignet beschrieben und stellt systematische Ausbeutung von Arbeitskräften dar.
Vorteile
Regelmäßige Beschäftigung und Einkommensverfügbarkeit
Langfristige Positionen möglich (dokumentierte 2+ Jahre Betriebszugehörigkeit)
Tägliche Einkommensstruktur mit klarer Transparenz der Sätze
Nachteile
Betrügerische Schadensgebühren von 500-1500€ für kleine Kratzer, die nicht in offiziellen Aufzeichnungen dokumentiert sind
Systematischer Lohnraub - nicht ausgezahlte Kautionen und Monate an ausstehenden Löhnen bei Entlassung
Schlechte Fahrzeugwartung - alte, häufig kaputte LKWs mit Reparaturkosten, die den Fahrern in Rechnung gestellt werden
Täuschende Löhne - tatsächliches Tageseinkommen 70-150€ im Vergleich zu Marketingversprechen
Unprofessionelles Management - willkürliche Entscheidungen, gefälschte Quittungen, Verstöße gegen das Arbeitsrecht
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