KM-CARGO stellt einen stark polarisierten Arbeitsplatz mit deutlichen Kontrasten in den Erfahrungen der Fahrer dar. Während ein langjähriger Fahrer (über 5 Jahre) seine Zufriedenheit mit dem Unternehmen zum Ausdruck bringt, weist die überwältigende Mehrheit der Bewertungen auf ernsthafte Bedenken hinsichtlich betrügerischer Praktiken und schlechter Arbeitsbedingungen hin. Mehrere Fahrer berichten von unerklärlichen Bußgeldern (einschließlich einer Strafe von 800 € für den angeblichen Verzicht auf den Palettentausch, trotz fehlender Dokumentation), was auf eine systematische finanzielle Ausbeutung hindeutet. Fahrern wird geraten, Paletten und Ausrüstung zu fotografieren, um Beweise gegen fingierte Anschuldigungen zu haben. Die Arbeitsbedingungen werden als ausbeuterisch beschrieben, wobei normale Fahrer Berichten zufolge innerhalb von 1-2 Monaten kündigen. Das Unternehmen scheint Routen nach Deutschland zu bedienen (erwähnt: Münchener Raum, Schweitenkirchen), obwohl spezifische Routenmuster unklar sind. Die Kommunikation der Geschäftsführung fehlt in den Bewertungen weitgehend, wobei die Fahrer ihre Verwirrung über die Unternehmenspraktiken zum Ausdruck bringen und Informationen von Kollegen einholen. Die Zuverlässigkeit der Zahlungen ist fragwürdig, wobei Vorwürfe des Lohndiebstahls eine zentrale Beschwerde darstellen. Die einzige positive Bewertung eines langjährigen Fahrers steht in krassem Gegensatz zu den zahlreichen Warnungen, was entweder auf eine dramatische Verbesserung im Laufe der Zeit oder auf die gezielte Bindung anpassungsfähiger Mitarbeiter hindeutet.