Fructus sp. z o. o. erhält von allen befragten Fahrern durchweg negative Bewertungen — überall 1 von 5 Sternen. Die Hauptbeschwerde betrifft systematischen Lohnbetrug: Die Fahrer berichten von erheblichen Diskrepanzen zwischen dem versprochenen und dem tatsächlich ausgezahlten Lohn. Einem Fahrer wurden 1900 Euro versprochen, er erhielt jedoch nur 1000; andere beschreiben Monatsgehälter von lediglich 1000 Euro trotz deutlich höherer Angebote bei der Einstellung. Neben den Zahlungsproblemen berichten Fahrer, dass sie gezwungen werden, Fahrzeuge ohne ordnungsgemäße Tachographendokumentation zu betreiben, was gegen EU-Vorschriften verstößt. Die Managementpraktiken werden als korrupt und offen diskriminierend gegenüber ukrainischen Arbeitnehmern beschrieben, mit Vorwürfen feindseliger Äußerungen seitens der Führungsebene. Fahrer berichten von ungeklärten Gehaltsabzügen für erfundene Ausgaben wie fiktiven Dieselverbrauch sowie über vollständige Nichtzahlung während der Kündigungsfrist. Das Unternehmen verzeichnet eine extreme Mitarbeiterfluktuation — in einem Fall wurden innerhalb eines einzigen Monats 70 Mitarbeiter entlassen. Die Lastwagen werden als in schlechtem Zustand beschrieben. Die Rekrutierung erfolgt über falsche Werbung. Die Fahrer raten potenziellen Arbeitnehmern einstimmig, diesen Arbeitgeber vollständig zu meiden.
Nachteile
Lohnbetrug – versprochene Gehälter deutlich höher als tatsächliche Zahlungen
Zwang zum Fahren ohne Tachographendokumentation unter Verstoß gegen EU-Vorschriften
Diskriminierende Behandlung und feindliche Sprache gegenüber ukrainischen Fahrern
Ungeklärte Gehaltsabzüge für erfundene Ausgaben und Lohndiebstahl
Nichtzahlung des Lohns während der Kündigungsfrist
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