CEGŁA TRANS wird in allen Bewertungen für inakzeptable Arbeitsbedingungen und Managementpraktiken scharf kritisiert. Fahrer berichten von ständigem 24/7-Arbeitsdruck, übermäßiger Überstunden und einem Management, das die Meinungen der Fahrer vollständig ignoriert. Die Bezahlungspraktiken sind höchst problematisch – Fahrer erhalten nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses unvollständige Gehaltsabrechnungen, Entschädigungen werden in bar statt per Banküberweisung ausgezahlt, und die Kraftstoffverbrauchsquoten sind unrealistisch niedrig (23 Liter für Bergrouten in Österreich und Italien) mit hohen finanziellen Strafen bei Überschreitung. Das Unternehmen soll angeblich illegale Praktiken wie die Fälschung von CMR-Dokumenten und das Fahren trotz Fahrverboten erzwingen. Die Routenplanung erfolgt ineffizient über Google Maps, wobei Fahrer für Abweichungen von den zugewiesenen Strecken bestraft werden. Die Lebens- und Arbeitsbedingungen sind hart, Fahrer müssen während des Be- und Entladens auf Betten schlafen. Nach 1,5 Jahren Beschäftigung fand ein Fahrer kaum positive Aspekte. Die Geschäftsführung wird als familiengeführter Betrieb von inkompetenten, respektlosen Personen ohne qualifiziertes Logistikpersonal beschrieben.
Vorteile
Bietet feste Anstellung und regelmäßige Routen
Nachteile
Dies ist eine Zusammenfassung von Fahrerbewertungen über ein Speditionsunternehmen. 24/7 Arbeitsdruck und übermäßige obligatorische Überstunden
Unrealistische Treibstoffquoten mit finanziellen Strafen für Fahrer
Unvollständige Gehaltszahlungen; ausschließliche Barvergütung, Vermeidung von Banküberweisungen