Avima UAB (ehemals Transmiva und LoLa) hat von Fahrern überwiegend negatives Feedback zu Zahlungspraktiken und Arbeitsbedingungen erhalten. Mehrere Fahrer berichten von chronischer Nichtzahlung von Löhnen, wobei einige monatelang arbeiteten, ohne eine vollständige Entschädigung oder überhaupt eine Zahlung zu erhalten. Das Unternehmen wendet angeblich verschiedene Taktiken an, um Verdienste einzubehalten, darunter den Abzug von Strafen für geringfügige Verstöße (die angeblich unfair bewertet werden), Kraftstoffzuschläge und Schadensersatzansprüche – selbst bei versicherter Ladung. Die Geschäftsführung, identifiziert als die Familie Semeshko, ändert Berichten zufolge regelmäßig die Firmennamen, möglicherweise um sich der Verantwortung zu entziehen. Die Fahrzeuge werden als schlecht gewartet beschrieben, mit minimalem Service und billigen gebrauchten Reifen, was Sicherheitsrisiken birgt. Fahrer berichten, dass sie ohne Verträge oder Dokumentation arbeiten, was sie anfällig für Streitigkeiten macht. Das Unternehmen gewährt minimale Vorschüsse für Lebensmittel und lebensnotwendige Dinge. In keiner der zehn Bewertungen wurden positive Aspekte erwähnt. Fahrer raten anderen dringend davon ab, diesen Arbeitgeber zu wählen, und bezeichnen ihn als einen finanziell ausbeuterischen Betrieb mit systematischen Unterzahlungspraktiken und gefährlicher Ausrüstung.
Nachteile
Chronischer Lohnrückstand und Zurückhaltung von Gehältern trotz geleisteter Arbeit
Schlecht gewartete Fahrzeuge mit minimaler Instandhaltung und billigen Altreifen, die zu Pannen führen
Ungerechtes Strafsystem mit übermäßigen Bußgeldern für geringfügige Verstöße und Abwälzung von Schadensersatzansprüchen auf die Fahrer
Keine Arbeitsverträge oder Dokumentation; Schwarzarbeit ohne rechtlichen Schutz
Das Unternehmen ändert wiederholt seinen Namen (Transmiva, LoLa, jetzt Avima), um sich der Verantwortung zu entziehen
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