Fahrer der Avima UAB berichten von außergewöhnlich schlechten Arbeitserfahrungen, die durch systematische Lohnbeute und räuberische Geschäftspraktiken gekennzeichnet sind. Mehrere Fahrer beschreiben verspätete, teilweise oder gar nicht erfolgte Gehaltszahlungen, wobei einige nach Abzügen von negativen Einkünften berichten. Das Unternehmen (zuvor als Lola und Transmiva tätig) wälzt Betriebskosten systematisch durch falsche Gebühren, überhöhte Bußgelder für Verkehrsverstöße, Ladungsschäden trotz Versicherungsschutz und übermäßige Treibstoffzuschläge auf die Fahrer ab. Die Wartung der Fahrzeuge ist bewusst minimal und gefährlich, mit minderwertigen Gebrauchtreifen und unzureichendem Service, was Sicherheitsrisiken birgt. Fahrer berichten von Beschäftigungsverhältnissen ohne rechtliche Dokumentation und beschreiben das Management als unehrlich, wobei die tatsächlichen Eigentümer aus Charkiw über Strohmann-Direktoren agieren, um sich der Rechenschaftspflicht zu entziehen. Das Muster wiederholter Firmennamenänderungen in Verbindung mit konsistenten Betrugsvorwürfen deutet auf eine absichtliche Umstrukturierung des Unternehmens hin, um der Haftung zu entgehen.
Nachteile
Systematische Nichtzahlung oder schwerwiegende Verzögerungen bei Lohnzahlungen ohne Zahlungsgarantien
Falsche und überhöhte Abzüge vom Gehalt (Verkehrsstrafen, Kraftstoffzuschläge, fingierte Ladungsschäden)
Gefährlicher Fahrzeugzustand bei minimaler Wartung, abgelaufenen Serviceintervallen und billigen Gebrauchtteilen
Beschäftigung ohne rechtliche Dokumentation oder Verträge
Räuberische Versicherungsbetrugsmaschen, bei denen Unfall- und Frachtkosten trotz Versicherungsschutz vollständig auf die Fahrer abgewälzt werden
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